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Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung

Suchtprävention

Suchtprävention zielt auf die Stärkung von Schutzfaktoren, die Förderung eines gesunden Lebensstils und die Verhinderung von schädigendem Konsum bzw. Missbrauch von legalen und illegalen Suchtmitteln. Stoffgebundene Suchtmittel werden gleichermaßen berücksichtigt wie nicht stoffgebundene Süchte (zum Beispiel Essstörungen, Spielsucht, Medienkonsum). Optimal gelingen kann Suchtprävention durch eine Kombination aus Verhaltens- und Verhältnisprävention. Verhaltensprävention setzt auf individueller Ebene an, fördert die Entwicklung von Lebenskompetenzen und stärkt die Eigenverantwortung. Verhältnisprävention schafft geschützte Räume und bemüht sich um die langfristige Verbesserung von Strukturen sowie um die Schaffung und Festigung gesundheitsförderlicher Lebensbedingungen.

Kommunales Netzwerk für Suchtprävention und Suchthilfe (KNS)

***Veranstaltungsreihe "Cannabis reguliert - und dann?" des Kommunalen Netzwerks für Suchtprävention und Suchthilfe - nähere Informationen unter www.enzkreis.de/kns. ***

 

Weitere Informationen zu Prävention@Home finden Sie auf der Homepage www.kindergesundheit-pfenz.de/prävention@home. Hier finden Sie Videos in einfacher Sprache zu wichtigen Themen rund um die Handynutzung Ihres Kindes sowie Handouts in verschiedenen Sprachen. Ebenso gibt es Videos zu aktuellen Themen, die gemeinsam mit Jugendlichen angeschaut und besprochen werden können.

 

 Fragen zur Suchtprävention?

Dann wenden Sie sich gerne an unsere Kommunale Suchtbeauftragte sowie Beauftragte für Suchtprävention Petra Fakler (Petra.Fakler@enzkreis.de) bzw. Tel. 07231/308-9228.

 

Nähere Informationen zu unseren Angeboten aus dem Bereich Suchtprävention (auch Medienprävention) finden Sie unter dem Menüpunkt "Downloads" unter www.enzkreis.de/gf.