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Aktuelles

der Vortrag zum hitzeschutz
"Wir bleiben Cool"
am 17.04.2026 fällt aus!

Diese für Freitag, den 17.04.2026, 10 Uhr, geplante Veranstaltung fällt aufgrund zu geringer Anzahl an Anmeldungen aus.


 



Influenzawelle

Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE-Aktivität) ist weiter rückläufig. Das ARE-Geschehen wird zunehmend durch Erkältungsviren wie Rhinoviren bestimmt, es zirkulieren jedoch auch weiterhin Influenzaviren und RSV. Die Grippewelle endet nach Definition des RKI nach 15 Wochen (48. KW 2025 bis 10. KW 2026). Das Ende der RSV-Welle, die gemäß RKI-Definition in der 2. Kalenderwoche 2026 begonnen hat, deutet sich ebenfalls an. Die Zahl der Arztbesuche sowie die Zahl der Hospitalisierungen aufgrund aktuer Atemwegserkrankungen blieben in den letzten Wochen unter den Werten der Vorsaison um diese Zeit.

Den aktuellen Bericht zu akuten respiratorischen Erkrankungen des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg finden Sie online unter: ARE-Bericht - LGA Gesundheitsamt Stuttgart

Ebenso finden Sie hier die InfektNews des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg. Diese zeigen die Statistik der aktuellen Meldewoche im Rahmen einer tabellarischen Übersicht über die Meldungen nach Infektionsschutzgesetz, die von den Gesundheitsämtern an das Landesgesundheitsamt übermittelt wurden.



Impfen 

Impfungen gehören zu den wichtigsten Maßnahmen, um sich vor schweren Infektionskrankheiten zu schützen. Impfen stärkt die individuelle Abwehr und trägt zum Gemeinschaftsschutz bei.

Imfpungen sind die beste Prävention - sie schützen vor lebensbedrohlichen Krankheiten. 

Wann sollte welche Imfpung erfolgen?

Neben der Grundimmunisierung im Säuglingsalter (beginnend mit 2 Monaten) sind auch die Standardimpfungen im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter sowie regelmäßige Auffrischimpfungen sicherzustellen, um einen lebenslangen umfassenden Impfschutz zu erzielen. Impfungen auf Grund individueller und beruflicher Indikationen runden den Impfschutz weiter ab.

    • Schon mit dem 2. Lebensmonat beginnt man mit der Grundimmunisierung.
    • Vor dem Schuleintritt und in der Pubertät folgen Auffrischimpfungen und u.a. der Schutz vor HPV, einer Krebserkrankung.
    • Der Tetanusschutz muss alle 10 Jahre aufgefrischt werden, ab dem 60. Lebensjahr kommen weitere Impfungen hinzu.

Wo kann ich mich dazu informieren?

Die STIKO (Ständige Impfkommission; STIKO Impf-Infos) ist die Grundlage für die Impfempfehlungen.

Wo kann ich mich impfen lassen?

Bei Ihrem Haus- oder Kinderarzt. Das Gesundheitsamt bietet regelmäßige Kinderimpfsprechstunden (nach voriger Vereinbarung) an, falls keine Versorgung über einen Arzt besteht (anja.westermann@enzkreis.de).


Bericht zur  Hausärztlichen Versorgung

Der Bericht zur hausärztlichen Versorgung in Pforzheim und im Enzkreis zeigt, mit welchen Herausforderungen Hausärzt*innen derzeit konfrontiert sind und wie sich die hausärztliche Versorgung in der Region potenziell verändern wird. Neben einer datengestützten Analyse bietet er Einblicke in Erfahrungen aus der Praxis und stellt konkrete Handlungsoptionen für eine zukunftsfähige regionale Gesundheitsversorgung vor.


 

Weitere Informationen finden Sie auf www.enzkreis.de/gbe



Bericht zur Versorgung rund um Schwangerschaft und Geburt

Der Bericht zur Versorgung rund um Schwangerschaft und Geburt in Pforzheim und dem Enzkreis fasst die wesentlichen Ergebnisse der durchgeführten Analyse zusammen. Ziel der Untersuchung war es, die Versorgungslage von Schwangeren, Gebärenden und jungen Familien differenziert darzustellen und zentrale Herausforderungen sowie kommunale Handlungsschritte aufzuzeigen. 

Es wurden leider keine Medien gefunden.


Weitere Informationen finden Sie auf www.enzkreis.de/gbe


 

BERICHT ZUR EINSCHULUNGSUNTERSUCHUNG
ENZKREIS UND PFORZHEIM


Alle Kinder, die in Baden-Württemberg eingeschult werden, müssen an einer Einschulungsuntersuchung (ESU) teilnehmen (§ 91 des Schulgesetzes). Dabei handelt es sich um eine Vorschuluntersuchung, die in der Regel im vorletzten Kindergartenjahr, sprich ein bis zwei Jahre vor Schulbeginn, stattfindet. Untersucht werden unter anderem die Familensprache, das Seh- und Hörvermögen, das Gewicht sowie, ob Impfungen gemacht und Frühuntersuchungen durchgeführt wurden. Die wesentlichen Ergebnisse sind im Bericht zur Einschulungsuntersuchung dargestellt.

Es wurden leider keine Medien gefunden.

 


  
Docs4PFEnz-Stipendienprogramm für Ärzt*innen aus Nicht-EU-Ländern

Zur Unterstützung der medizinischen Versorgung in Pforzheim und im Enzkreis soll die Ansiedelung von Ärzt*innen gefördert werden.

Ziel des Förderprogramms ist es, die Stipendiat*innen im Anerkennungsprozess durch finanzielle und ideelle Unterstützung zu begleiten und ihnen den Weg in eine haus- bzw. kinderärztliche Tätigkeit in Pforzheim oder Enzkreis zu ermöglichen.

Nähere Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie hier:

Website Docs4PFEnz - Stipendienprogramm

 



Bericht zur kinder- und jugendärztlichen Versorgung in Pforzheim und Enzkreis


Falls Ihre Suche nach einer Kinderärztin/ einem Kinderarzt bisher nicht erfolgreich war, rufen Sie bei der 116 117 an oder wenden Sie sich an Ihre Hausärztin/ Ihren Hausarzt. Die Versorgungslage mit Kinder- und Jugendmedizinern ist weiterhin angespannt. Das Gesundheitsamt hat hierzu kürzlich einen Bericht zur kinder- und jugendärztlichen Versorgung in Pforzheim und Enzkreis veröffentlicht.