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Gesundheitsförderung und Prävention (vormals "Netzwerk Looping")

 

Wer wir sind und was wir tun

Wir sind als Sachgebiet des Gesundheitsamts für die Gesundheitsförderung und Suchtprävention sowie die Gesundheitsberichterstattung (GBE) und die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe/Selbsthilfegruppen (KISS) zuständig. Unser Ziel ist es, die Gesundheit von Menschen in der Region in ihren speziellen Lebenslagen zu fördern, zu erhalten und zu schützen.

Zu unseren Kernaufgaben gehören die Koordination von Netzwerken und Arbeitskreisen zu Themen der Gesundheitsförderung und Prävention in Kooperation mit Partnern aus der Region – insbesondere im Rahmen der Kommunalen Gesundheitskonferenzen (KGK) sowie des Kommunalen Netzwerks für Suchthilfe und Suchtprävention (KNS). Zur Stärkung der Schutzfaktoren von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie zur Förderung von Lebenskompetenzen bieten wir Workshops und Elternabende zu verschiedenen Themen sowie Unterrichtsmaterialien zum Verleih an.

Unsere Angebote (Bilder rechts) können Sie detailliert einsehen und als pdf-Dokument herunterladen unter der Rubrik DOWNLOADS. Mehr Infos zu unseren Angeboten finden Sie unter der Rubrik "Dienstleistungen anzeigen" rechts in der Randspalte.

Neues aus unserem Sachgebiet (Stand Mai 2026) 


Hier finden Sie die aktuellen Infos und Neuigkeiten rund um unser Sachgebiet sowie unsere Projekte.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit!


Neuigkeiten aus der Gesundheitsplanung

Im Rahmen des KGK-Themas „Versorgung rund um Schwangerschaft und Geburt“ wurden die folgenden Maßnahmen im Jahr 2025 durchgeführt:

Für die Hebammen der Region wurden zwei Fortbildungen durchgeführt, eine Fortbildung zum Thema Hygiene für Hebammen, die andere Fortbildung zu Säuglings- und Erwachsenenreanimation. Des Weiteren fand in Kooperation mit der AOK Nordschwarzwald der Hebammentreff statt. Nach Abschluss des Themas „Versorgung rund um Schwangerschaft und Geburt“ seitens der KGK im Herbst 2025 wurden die Projekte im Bereich der Unterstützung der Hebammen verstetigt. Im April 2026 hat bereits eine Fortbildung "Infektionskrankheiten im Kontext der Hebammenarbeit" stattgefunden. Weitere Veranstaltungen sind in Planung.

Innerhalb der KGK wurde ein Arbeitskreis zur sektorenübergreifenden Versorgung gegründet, mit dem Ziel, Akteur*innen aus der medizinischen Versorgung eine niederschwellige Plattform zu geben, um sich regional zu vernetzen und Versorgungsthemen zu besprechen. Dadurch sollen lokale Strukturen gestärkt werden, der Austausch gefördert werden und gemeinsame Projekte im Bereich der Sektorenübergreifenden Versorgung angestoßen werden können.

Beim Weiterbildungsverbund Docs4PFEnz wurde die Vernetzung innerhalb der Ärzteschaft intensiviert. Durch die enge Abstimmung mit Ärzt*innen in Weiterbildung und Ärzt*innen mit ausländischen Approbationen und deren Beteiligung am Austauschtreffen des Verbundes wurde die kontinuierliche Weiterentwicklung des Verbundes vorangetrieben.

Erste Schritte, um den Weiterbildungsverbund und die Region besser sichtbar zu machen, sind mit der Betreuung eines Infostandes und der  Bereitstellung von Infomaterial zu Verbund und Region für Medizinstudent*innen der Universität Heidelberg im Herbst 2025 erfolgt.

Durch das im Januar 2025 ausgeschriebene Stipendienprogramm für Haus- und Kinderärzt*innen aus Drittstaaten wurden Ärzt*innen mit ausländischen Approbationen auf die Initiative Docs4PFEnz aufmerksam gemacht. Durch Hospitationen bei den Kooperationspartner*innen der Initiative (Kliniken, Praxen, Gesundheitsamt) konnten mehrere Ärzt*innen zielgerichtet unterstützt werden. 

Neuigkeiten aus der Gesundheitsförderung

Mehr Bewegung für alle Kinder! Hüpfen, balancieren, klettern, werfen – Bewegung macht Spaß und ist entscheidend für die gesunde Entwicklung unserer Kinder. Ab Herbst 2026 führen wir den Bewegungspass in Pforzheim und dem Enzkreis ein!

Die regionalen Einschulungsuntersuchungen aus Pforzheim und dem Enzkreis zeigen: Bei etwa jedem vierten bis dritten Kind (25-32%) werden motorische Auffälligkeiten festgestellt und die Übergewichtsraten erreichten während der Pandemie Höchstwerte von bis zu 14,6%. Der Bewegungspass setzt hier an und bringt systematisch mehr Bewegung in den Kita-Alltag.

Was ist der Bewegungspass?

Der Bewegungspass ist ein erprobtes und wissenschaftlich fundiertes Bewegungsförderungsprogramm, das ursprünglich von der Stadt Stuttgart entwickelt wurde und mittlerweile in vielen Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs erfolgreich umgesetzt wird. Dabei lernen Kinder im Alter von 2-7 Jahren spielerisch 32 grundlegende Bewegungsfertigkeiten – vom Balancieren über Werfen und Fangen bis zum Klettern und Rollen. Jede Fertigkeit ist einem Tier zugeordnet: Die Schlange schlängelt sich und weicht Hindernissen aus, das Känguru hüpft, der Seehund spielt mit Bällen. Jedes Kind erhält einen persönlichen Bewegungspass, in dem es für jede gemeisterte Übung einen bunten Drachenaufkleber sammeln kann.

Was macht den Bewegungspass besonders?

Alle Kinder einer teilnehmenden Kindertageseinrichtung können erreicht werden – unabhängig davon, ob ihre Eltern sportaffin sind oder nicht. Pädagogische Fachkräfte in den teilnehmenden Kindertageseinrichtungen werden durch spezielle Fortbildungen qualifiziert und mit Materialien wie einer Spielesammlung mit kreativen Ideen und Bewegungstaschen mit Bällen, Seilen, Reifen und weiteren Kleingeräten ausgestattet. Neben den Bewegungsübungen integriert unser Bewegungspass auch weitere wichtige Gesundheitsthemen wie unter anderem gesunde Ernährung, Zahngesundheit, bewusster Medienkonsum und Wassergewöhnung.

Kick-Off im Herbst 2026

Die offizielle Einführung des Bewegungspasses findet im Herbst 2026 mit einer großen Kick-Off-Veranstaltung statt. Alle Kindertageseinrichtungen in Pforzheim und dem Enzkreis sind herzlich eingeladen! Bei der Veranstaltung wird das Konzept vorgestellt und die ersten Fachkräfte können direkt geschult und zertifiziert werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an gf@enzkreis.de.

Neuigkeiten aus der Suchtprävention

Neu im Team

Silke Gengenbach… 

Silke Gengenbach


... hat Soziologie, Pädagogik und Literaturwissenschaft (Magister) studiert, nach einer journalistischen Ausbildung als Redakteurin und Dozentin gearbeitet und ging mit der Geburt ihrer drei Kinder in die Selbstständigkeit als Journalistin und Yogalehrerin. Seit 1. April ist sie im Team der Suchtprävention.


Neuigkeiten aus der Selbsthilfe 

Die KISS begleitete Anfang des Jahres fünf Selbsthilfegruppen, die sich in Gründung befinden:

-  ADHS Erwachse Mühlacker

-  Angehörige von Kindern mit ADHS in Pforzheim

-  COPD in Pforzheim

-  Essstörungen in Pforzheim

- Bipolare Störungen in Eisingen

 

Wir laden Sie ein zum Kennenlernen der Selbsthilfe im Selbsthilfe-Cafe mit Kreativangebot:


30. Juni 2026 - 15 Uhr

im LRA, Zähringerallee 3, Pforzheim.


Bitte melden Sie sich bei Interesse bei der KISS 07231 308 9199 bzw. Mail an kiss@enzkreis.de


Des Weiteren laufen die ersten Planungen der KISS mit der Stadtbibliothek PF für den Selbsthilfe-Aktionstag am 16.09.2026.

Neuigkeiten von Mind-Spring

Neu im Team

Julia Osthof…


...… studierte Englisch, Französisch und Spanisch auf Lehramt (Staatsexamen) an der Universität Freiburg und unterrichtete nach dem Referendariat am Gymnasium Neuenbürg. Seit dem 1. September 2025 koordiniert sie das psychosoziale Peer-Programm Mind-Spring, das Menschen mit Fluchterfahrung unterstützt.


Neuigkeiten:


Rückblick

Im Jahr 2025 wurden im Rahmen des Peer-Programms Mind-Spring insgesamt sieben Kurse für Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung durchgeführt. Die Angebote fanden in den Sprachen Türkisch, Arabisch und Ukrainisch statt und boten den Teilnehmenden einen geschützten Raum für Austausch, Stabilisierung und psychosoziale Unterstützung in ihrer jeweiligen Muttersprache. Das Feedback der Teilnehmenden war durchweg positiv. Viele berichten, wie wertvoll der Austausch in vertrauter Sprache und mit geschulten Peer-Trainer*innen für sie war – gerade in Zeiten, in denen Themen wie psychische Gesundheit, Orientierung und Zugehörigkeit eine zentrale Rolle spielen.


Ausblick

Für 2026 ist die bedarfsorientierte Fortführung und Weiterentwicklung von Mind-Spring geplant. Neben weiteren Kursangeboten steht insbesondere die Qualifizierung neuer Trainer*innen im Fokus: Im März wurde eine 50-stündige Schulung durchgeführt, um die methodische und inhaltliche Qualität langfristig zu sichern. Dabei konnten sich acht neue Trainer*innen erfolgreich für das Programm qualifizieren.
Begleitend dazu finden regelmäßige Netzwerktreffen, Supervisionen und Austauschrunden statt. Zur besseren Erreichbarkeit neuer Teilnehmender wurden außerdem mehrsprachige Flyer und Poster erstellt, die über die Homepage abrufbar sind und über Unterkünfte, Sprachschulen sowie weitere Kooperationspartner*innen verbreitet werden. Insgesamt sind im Jahresverlauf rund zehn Kurse geplant.

Wenn Sie Interesse an Mind-Spring haben oder Menschen kennen, für die das Angebot geeignet sein könnte, kommen Sie gerne auf uns zu. Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme und Austausch. Gerne informieren wir über aktuelle Kursangebote und Möglichkeiten der Teilnahme. 

Neuigkeiten vom Präventionsnetzwerk Enzkreis (PNE)

Neu im Team

Angelika Maier …

 

... koordiniert seit September 2025 das Präventionsnetzwerk Enzkreis - Kinderarmut bekämpfen und neue Chancen schaffen! Ihr kulturwissenschaftlicher Hintergrund befähigt sie dabei, vielfältige Perspektiven einzunehmen und den vielschichtigen Aspekten dieses gesellschaftlich relevanten Themas gerecht zu werden.


Neuigkeiten: 

Das Präventionsnetzwerk Enzkreis gegen Kinderarmut setzt im Jahr 2026 einen besonderen Schwerpunkt auf die Armutssensibilisierung von Fachkräften sowie in der breiten Öffentlichkeit. Das fundierte Wissen über die Lebenslagen von Kindern stellt einen wesentlichen Faktor dar, um die Folgen von Kinderarmut wirksam abzumildern.

Bereits im Oktober 2025 fand hierzu ein sehr gut besuchter Fachtag statt, den die renommierte Expertin zum Thema Kinderarmut in Deutschland, Frau Dr. Irina Volf vom ISS e.V. in Frankfurt kompetent gestaltete.

Im Februar 2026 wurde ein erster Workshop zur Armutssensibilisierung für Fachkräfte durch unseren Vernetzungspartner, das Präventionsnetzwerk Pforzheim, erfolgreich durchgeführt. Am 27.03.2026 findet dieser Workshop bei unserem geschätzten Kooperationspartner Q-Print & Services statt. Eine weitere Veranstaltung befindet sich derzeit in Vorbereitung.

Die Armutssensibilisierung ist auch für die breite Öffentlichkeit von großer Bedeutung. Daher haben wir uns sehr gefreut, am 28.04.2026 Kim Hartmann von der mach-dich-stark-Initiative bei unserem Netzwerktreffen begrüßen zu dürfen. Gemeinsam möchten wir das Thema durch gezielte Aktionen verstärkt in der Öffentlichkeit verankern.

 


https://www.mach-dich-stark.net/ 



Neuigkeiten aus der GBE

Neu im Team

Silvan Munschek…


... unterstützt seit dem 01.04.2025 im Bereich der Gesundheitsberichterstattung. Er studierte Gesundheitswissenschaften (B.Sc.) in Neubrandenburg und Public Health (M.Sc.) in Fulda.

 

Simone Hug…

 

...hat Gesundheitsförderung M.Sc. studiert und hat Ende 2017 im Gesundheitsamt in der GBE begonnen. Seit 14.2.2026 ist sie aus der Elternzeit zurück und arbeitet wieder in der GBE.


Die Kollegin Jasmin Mack befindet sich seit Mitte April in Mutterschutz/Elternzeit. 


Neuigkeiten: 

Befragung zum Thema „Gesund Altern“ startet

Im Enzkreis und in der Stadt Pforzheim startet eine postalische Befragung von Bürgerinnen und Bürgern ab 65 Jahren. Dafür werden über 8.000 zufällig ausgewählte Personen angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen.
Ziel ist es, die Bedarfe, Wünsche und Erfahrungen älterer Menschen besser zu erfassen, beispielsweise zu den Themen Wohnen, Mobilität, soziale Teilhabe, Information, Gesundheitsversorgung und Barrierefreiheit. Die Ergebnisse sollen dabei helfen, bestehende Angebote weiterzuentwickeln und Maßnahmen für altersfreundliche Kommunen gezielt zu planen.

Die Teilnahme ist freiwillig. Wer ausgewählt wurde, erhält alle Informationen per Post.






  

Das sind unsere Bereiche: 

Gesundheitsplanung/Gesundheitsförderung/KGK

Informationen zur Gesundheitsplanung, zur Gesundheitsförderung und zur Kommunalen Gesundheitskonferenz finden Sie auf unserer Seite www.enzkreis.de/kgk

Suchtprävention

Informationen zur Suchtprävention finden Sie auf der Seite der Suchtprävention.

KISS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe / Selbsthilfegruppen

Die Selbsthilfekontaktstelle KISS bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern und bestehenden Selbsthilfegruppen Informationen, Unterstützung und Beratung. KISS unterstützt bei der Gründung von neuen Selbsthilfegruppen und führt eine Datenbank mit Informationen und Kontaktdaten zu bestehenden Selbsthilfeangeboten in Pforzheim und dem Enzkreis. Weitere Informationen rund um die organisierte Selbsthilfe, Ansprechpersonen sowie das Gruppenverzeichnis finden Sie auf der Seite der

KISS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe/Selbsthilfegruppen.

Mind-Spring

Hier finden Sie nähere Informationen zu den Themen:

PräventionsNetzwerk Enzkreis (PNE)

Gemeinsam gegen Kinderarmut im Enzkreis

Das Präventionsnetzwerk Enzkreis (PNE) vernetzt soziale Träger, fördert lokale Präventionsketten und bietet Schulungen zur Armutssensibilität. Als Kooperationsprojekt des Gesundheits- und Jugendamtes Enzkreis setzen wir uns aktiv für chancengerechte Entwicklungsmöglichkeiten ein.

→ Mehr erfahren unter: www.kindergesundheit-pfenz.de

 

Gesundheitsberichterstattung / Epidemiologie (GBE)

Weitere Informationen zum Thema Gesundheitsberichterstattung / Epidemiologie finden Sie auf der Seite der Gesundheitsberichterstattung (GBE).

 

Weitere Informationen:

Downloads / Unsere Flyer (derzeit in Überarbeitung 14.04.2026)

Flyer/Plakate Gesundheitsförderung und GBE

  1. Flyer Docs4PFEnz - Hausärztinnen und Hausärzte für die Region
  2. Bewegung65plus

Flyer Suchtprävention

  1. Datum: 14.04.2026 Flyer Suchtprävention in der Kita
  2. Datum: 14.04.2026 Flyer Smartphone & Social Media
  3. Datum: 14.04.2026 Flyer Schönheitsideale, Konsum und Trends

Prävention@home

Kinder sind fasziniert von Handys. Zu einem gesunden Kind gehört auch eine gesunde Handy-Benutzung. Es ist wichtig, dass Kinder den richtigen Umgang mit Internet und Apps lernen.

Wir helfen Ihnen dabei!

Lernen Sie, was Ihr Kind am Handy macht. Dafür haben wir kurze Videos mit den wichtigsten Informationen gemacht. Wir erzählen, welche Gefahren es gibt und wie Sie Ihr Kind ganz einfach schützen können.

Das Projekt prävention@home.

Der digitale Elternabend von prävention@home ist eine Unterstützung von Eltern bei der Medienerziehung zuhause. Er ist auch als Werkzeug für Sozialarbeiter*innen in der Familienberatung geeignet.

prävention@home ist ein Projekt der Gesundheitsförderung und Prävention Enzkreis - Stadt Pforzheim in Zusammenarbeit mit dem Suchtprophylaxe Baden Württemberg e.V.. Unterstützter sind das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg und die Stadt Pforzheim.



Weitere Angebote und Informationen finden Sie durch Klick auf den Button "Dienstleistungen anzeigen" oben rechts auf dieser Seite. 

Praktikum bei GF&Präv

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir regelmäßig einen Praktikanten oder eine Praktikantin für mindestens 4 Monate.

 

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung bei Projekten
  • Planung und Organisation von Veranstaltungen
  • Teilnahme an Arbeitskreisen und Workshops
  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Eingabe und Aufbereitung von Daten in SPSS und Excel

 

Voraussetzungen:

  • Student/in vorzugsweise in den Bereichen Gesundheitswissenschaft, Gesundheitsförderung, Gesundheitspädagogik, Gesundheitsmanagement o.ä.
  • Pflichtpraktikum im Umfang von mind. 4 Monaten
  • Bereitschaft, sowohl eigenständig, als auch im Team zu arbeiten
  • Selbstständige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise
  • Gute MS-Office-Kenntnisse (Word, Excel, Power Point)

 

 

Wir bieten:

  • Einblicke in die Gesundheitsförderung und Präventionsarbeit im ÖGD sowie bei Interesse in weitere Bereiche des ÖGD
  • Arbeiten in einem engagierten und interdisziplinären Team
  • Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen
  • Selbstverantwortliches Arbeiten und eine abwechslungsreiche Tätigkeit
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Ein monatliches Praktikumsentgelt von 300 € brutto

Sie haben Interesse?
Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen über die Homepage https://www.enzkreis.de/Landratsamt/Beruf-Karriere/Ausbildung/ ein. Für eine schnellere interne Zuordnung geben Sie bitte im Anschreiben an, dass Sie Ihr Praktikum im Sachgebiet Gesundheitsförderung und Prävention absolvieren möchten.