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Gemeinden und Städte im Enzkreis

Kennen Sie die Details der wunderschönen Gemeinden und lebendigen Städte im Enzkreis?
Informieren Sie sich hier über Einwohnerzahlen, geschichtliche Hintergründe und zum Beispiel über Sehenswürdigkeiten in den Gemeinden und Städten.


Gemeindeverzeichnis Enzkreis

Birkenfeld

Bürgermeister/in:
Martin Steiner
Einwohneranzahl:
10.110
Die heutige Gemeinde entstand durch Eingemeindung von Gräfenhausen nach Birkenfeld am 1. Januar 1972 und liegt 260 bis 352 Meter über NN.

Eisingen

Bürgermeister/in:
Thomas Karst
Einwohneranzahl:
4.533
Die Gemeinde liegt in den Pfinzgauhügeln des südlichen Kraichgaus rund sieben Kilometer nordwestlich von Pforzheim in Höhenlagen von 207 bis 360 Metern über NN.

Engelsbrand

Bürgermeister/in:
Bastian Rosenau
Einwohneranzahl:
4.282
Die heutige Gemeinde entstand durch Zusammenschluss der bislang selbständigen Gemeinden Engelsbrand, Grunbach und Salmbach zum 1. Januar 1975. Sie liegt auf Höhen zwischen 550 und 650 Metern über NN.

Friolzheim

Bürgermeister/in:
Michael Seiß
Einwohneranzahl:
3.728
Die Gemeinde Friolzheim liegt auf einer Höhe von 453 bis 510 Metern über NN. Überregional bekannt ist der traditionelle Friolzheimer Pfingstmarkt.

Heimsheim

Bürgermeister/in:
Jürgen Troll
Einwohneranzahl:
4.933
Die Heimsheimer Gemarkung befindet sich zwischen 390 und 510 Metern über NN und gehört dem im Schwarzwaldvorland gelegenen Heckengäu an.

Illingen

Bürgermeister/in:
Harald Eiberger
Einwohneranzahl:
7.212
Die Gemeinde in ihrer heutigen Form entstand zum 1. Januar 1974 durch Eingemeindung des bislang selbständigen Dorfes Schützingen in die Gemeinde Illingen und liegt auf einer Höhe von 250 Metern über NN.

Ispringen

Bürgermeister/in:
Thomas Zeilmeier
Einwohneranzahl:
5.971
Die Ispringer Gemarkung liegt 275 Meter über NN im oberen Kämpfelbachtal in den Pfinzgauhügeln des südlichen Kraichgaus.

Kämpfelbach

Bürgermeister/in:
Udo Kleiner
Einwohneranzahl:
6.309
Die heutige Gemeinde Kämpfelbach entstand durch Zusammenschluss von Bilfingen und Ersingen zum 1. Juli 1974. Die Benennung erfolgte nach dem das Gemeindegebiet in nordwestlicher Richtung durchfließenden Kämpfelbach. Das Gemeindegebiet liegt 199 bis 352 Meter über NN.

Keltern

Bürgermeister/in:
Steffen Bochinger
Einwohneranzahl:
9.093
Die Gemeinde entstand am 30. März 1972 durch Zusammenschluss der Ortschaften Dietlingen, Ellmendingen (mit dem bereits zum 1. Juli 1971 eingemeindeten Ort Dietenhausen), Niebelsbach und Weiler. Keltern liegt auf Höhen zwischen 176 und 353 Metern über NN.

Kieselbronn

Bürgermeister/in:
Heiko Faber
Einwohneranzahl:
2.949
Das Gemeindegebiet befindet sich auf einer Hochfläche, 338 bis 367 Meter über NN.

Knittlingen

Bürgermeister/in:
Heinz-Peter Hopp
Einwohneranzahl:
7.822
Die Stadt Knittlingen in ihrem heutigen Umfang entstand durch Eingliederung der Gemeinde Kleinvillars am 15. Februar 1972 und Vereinigung mit der Gemeinde Freudenstein zum 9. August 1975 und liegt auf Höhen zwischen 195 und 243 Metern über NN.

Königsbach-Stein

Bürgermeister/in:
Heiko Genthner
Einwohneranzahl:
9.733
Die Gemeinde Königsbach-Stein entstand durch Zusammenschluss der Gemeinden Königsbach und Stein am 1. Juli 1974. Das Gebiet erstreckt sich auf Höhen  zwischen 163 ind 330 Metern über NN.

Maulbronn

Bürgermeister/in:
Andreas Felchle
Einwohneranzahl:
6.317
Maulbronn in seinem heutigen Umfang entstand durch Eingliederung der Gemeinde Schmie zum 1. Januar 1970 und Zusammenschluss mit der Gemeinde Zaisersweiher am 1. Januar 1975 und liegt 227 bis 368 Meter über NN. Die Stadt ist für das Weltkulturerbe "Kloster Maulbronn" bekannt.

Mönsheim

Bürgermeister/in:
Thomas Fritsch
Einwohneranzahl:
2.641
Mönsheim befindet sich auf Höhen zwischen 346 und 510 Metern über NN im romantischen Grenzachtal.

Mühlacker

Oberbürgermeister/in:
Frank Schneider
Einwohneranzahl:
24.720
Die einzige große Kreisstadt im Enzkreis entstand in ihrem heutigen Umfang durch Eingemeindung der Ortschaften Lomersheim (1. Januar 1971), Enzberg und Mühlhausen an der Enz (1. Februar 1972), Großglattbach (1. Januar 1975) und schließlich Lienzingen (5. Juli 1975) in die Stadt Mühlacker.

Neuenbürg

Bürgermeister/in:
Horst Martin
Einwohneranzahl:
7.382
Die Stadt Neuenbürg in ihrer heutigen Form entstand durch Eingemeindung der bis dahin selbständigen Ortschaften Arnbach, Dennach und Waldrennach zum 1. Januar 1975.

Neuhausen

Bürgermeister/in:
Oliver Korz
Einwohneranzahl:
5.191
Die heutige Gemeinde Neuhausen entstand durch Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Ortschaften Hamberg, Neuhausen und Steinegg zum 1. März 1973, zu denen am 1. Januar 1975 noch Schellbronn hinzutrat.

Neulingen

Bürgermeister/in:
Michael Schmidt
Einwohneranzahl:
6.594
Auf 1. Januar 1974 schlossen sich die drei Ortschaften Bauschlott, Göbrichen und Nußbaum zur Gemeinde Neulingen zusammen. Die Benennung erfolgte nach dem einst auf Göbricher Markung gelegenen und im 14. Jahrhundert abgegangenen Dorf Neulingen (Neidlingen/Nidlingen).

Niefern-Öschelbronn

Bürgermeister/in:
Birgit Förster
Einwohneranzahl:
11.760
Niefern-Öschelbronn entstand am 1. August 1971 durch Zusammenschluss der Gemeinden Niefern und Öschelbronn.

Ölbronn-Dürrn

Bürgermeister/in:
Norbert Holme
Einwohneranzahl:
3.340
Die Gemeinde entstand am 1. Juli 1974 aus der Vereinigung des ehemals württembergischen Ortes Ölbronn mit ihrem früher badischen Nachbarn Dürrn.

Ötisheim

Bürgermeister/in:
Werner Henle
Einwohneranzahl:
4.694
Mit der Großen Keisstadt Mühlacker besteht eine vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft.

Remchingen

Bürgermeister/in:
Luca Wilhelm Prayon
Einwohneranzahl:
11.659
Die Gemeinde Remchingen entstand zum 1. Januar 1973 durch Zusammenschluss der Ortschaften Singen und Wilferdingen; am 1. Januar 1975 erfolgte die Eingemeindung von Nöttingen. Der Ortsname wurde in Nachbenennung nach dem abgegangenen Dorf Remchingen bei Wilferdingen gewählt.

Sternenfels

Bürgermeister/in:
Werner Weber
Einwohneranzahl:
2.770
Die heutige Gemeinde Sternenfels entstand durch Zusammenschluss der Ortschaften Diefenbach und Sternenfels zum 1. Januar 1974.

Straubenhardt

Bürgermeister/in:
Helge Viehweg
Einwohneranzahl:
10.659
Die Gemeinde Straubenhardt entstand durch Zusammenschluss der Ortschaften Conweiler, Feldrennach und Schwann zum 1. Dezember 1973. In den Folgejahren wurden Ottenhausen (1.1.1974) und Langenalb (1.1.1975) eingemeindet. Der neue Ortsname wurde in Rückbesinnung auf die Adelsfamilie von Straubenhart/Strubenhart gewählt, die mit der Geschichte der Ortsteile eng verbunden ist.

Tiefenbronn

Bürgermeister/in:
Frank Spottek
Einwohneranzahl:
5.065
Die heutige Gemeinde Tiefenbronn entstand am 1. Januar 1972 durch Zusammenschluss der Ortschaften Tiefenbronn, Mühlhausen und Lehningen.

Wiernsheim

Bürgermeister/in:
Karlheinz Oehler
Einwohneranzahl:
6.448
Die heutige Gemeinde entstand durch Eingemeindung von Pinache (1. Januar 1970) sowie Iptingen und Serres (beide 1. Januar 1974) nach Wiernsheim.

Wimsheim

Bürgermeister/in:
Mario Weisbrich
Einwohneranzahl:
2.609
Wimsheim hat sich mit fünf Nachbargemeinden zum Gemeindeverwaltungsverband Heckengäu zusammengeschlossen.

Wurmberg

Bürgermeister/in:
Jörg Michael Teply
Einwohneranzahl:
2.937
Die Gemeinde konnte sich ihre Selbstständigkeit erhalten und ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbandes Heckengäu.
             
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