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Wer ist zuständig?

Wimsheim

Wimsheim hat sich mit fünf Nachbargemeinden zum Gemeindeverwaltungsverband Heckengäu zusammengeschlossen.

Lage

Wimsheim liegt zehn Kilometer südöstlich Pforzheims im Grenzbereich zwischen nordöstlichem Schwarzwald und dem Neckarbecken. Die Bundesautobahn A 8 verläuft etwa fünf Kilometer südlich des Ortes (Ausfahrt Heimsheim).

Geschichte Wimsheim

 

Wimsheim
Wimsheim
Wimsheim wurde erstmals im Jahr 1232 urkundlich als "Wimesheim" beziehungsweise "Winmutsheim" erwähnt. Auf der Gemarkung sind merowingische Siedlungsreste nachweisbar. 1232 wurde Wimsheim von den Grafen von Vaihingen an das Kloster Maulbronn verkauft. Mit dem Übergang der Schirmherrschaft über die Abtei gelangte Wimsheim 1504 an das Herzogtum Württemberg. Amtssitz war zunächst das Klosteramt Maulbronn, seit 1806 das weltliche Oberamt Maulbronn. Bereits 1810 erfolgte eine Umgliederung zum Oberamt und ab 1934 Landkreis Leonberg, dem Wimsheim bis zu dessen Auflösung im Jahr 1972 angehörte. Ende des Zweiten Weltkrieges erlitt der Ort Zerstörungen.

Viele Wimsheimer arbeiteten früher als Steinhauer, da in der Umgebung Buntsandstein abgebaut wurde. Dieser fand auch beim Bau der stattlichen evangelischen Kirche, dem "Wimsheimer Dom", Verwendung.

Aus Wimsheim stammte Christian Friedrich Spittler (1782-1867), Sekretär der Basler Christentumsgesellschaft. Mitte des 19. Jahrhunderts besuchte Eduard Mörike häufig den damaligen Wimsheimer Pfarrer Hartlaub.

             

Literaturhinweise

In der Jahrbuch-Reihe "Der Enzkreis - Historisches und Aktuelles" finden Sie den Beitrag:

  • Wimsheim - kleine aber feine Gemeinde im Heckengäu
    Gemeindeporträt von Heike Sartorius in Jahrbuch 10

Sehenswürdigkeiten

  • Evangelische Pfarrkirche aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert (mit eingemauertem römischem Viergötterstein in einer Turmecke)
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