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24.06.2019

Erdrutsch an der B 294 zwischen Höfen und Neuenbürg: Tempo wird auf 50 km/h gedrosselt

Starker Regen hat einen Teil der Böschung an der B 294 zwischen Neuenbürg und Höfen abrutschen lassen.

Eine Folge der starken Regenfälle Anfang des Monats hatte der Straßenbetriebsdienst des Enzkreises an der B 294 zwischen Neuenbürg und Höfen festgestellt: An der Böschung unterhalb der Fahrbahn war ein Teil des Hanges abgerutscht. Das Amt für Nachhaltige Mobilität des Enzkreises bewertet das Schadensausmaß als „oberflächennah und lokal“, wie dessen Leiter Sven Besser sagt. Die Gesteinsrutschung mit Schlamm- und Schuttausspülung umfasst eine Höhe von etwa 15 Metern.

Die Mitarbeiter der Straßenmeisterei haben die Stelle am 5. Juni gesichert. Dadurch reduziert sich an der Schadensstelle zwar die Fahrbahnbreite, die Straße bleibt jedoch zweispurig befahrbar. Aus Sicherheitsgründen wird die Geschwindigkeit auf 50 km/h begrenzt. „Unser Auftrag ist es, die Sicherheit und Befahrbarkeit für den Straßennutzer zu gewährleisten, die Leistungsfähigkeit der Straße sicherzustellen und dabei Beeinträchtigungen für alle Betroffenen so gering wie möglich zu halten“, begründet Besser die Sicherungsmaßnahmen.

Planung, Erhaltung und bauliche Umsetzung der langfristigen Stabilisierung der Böschung sind Aufgabe des Regierungspräsidiums Karlsruhe, das die Straßenmeisterei inzwischen beauftragt hat, Angebote zur Sanierung einzuholen. „Die Straße benötigt wieder einen festen seitlichen Halt, um ein Abrutschen des Straßenkörpers zu verhindern“, erläutert Besser: „Die Böschung muss von der Talsohle her befestigt werden, um weitere Schäden am Straßenunterbau zu vermeiden.“

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