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Eingliederungszuschuss beantragen

Allgemeine Informationen

Stellen Sie Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer mit Vermittlungshemmnissen ein, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Eingliederungszuschuss als Zuschuss zum Arbeitsentgelt erhalten.

Für folgende Personengruppen können Sie den Eingliederungszuschuss beantragen:

  • Personen, die wegen Vermittlungshemmnissen schlechtere Chancen haben, eine neue Arbeit zu finden als ihre Mitbewerberinnen und Mitbewerber.
  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die zu Beginn ihrer Tätigkeit noch nicht die volle Arbeitsleistung erbringen können.

Höhe und Dauer der Förderung hängen davon ab,

  • in welchem Umfang die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer weniger leisten kann (bezogen auf den zu besetzenden Arbeitsplatz) und
  • welche besonderen Eingliederungserfordernissen vorliegen

Voraussetzungen

Voraussetzungen für den Eingliederungszuschuss sind:

  • Einstellung einer Person mit Vermittlungshemmnissen, die zu Beginn noch nicht die volle Arbeitsleistung erbringen kann
  • Beginn eines sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses
  • Die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer darf in den letzten vier Jahren nicht versicherungspflichtig bei Ihnen beschäftigt gewesen sein.

Verfahrensablauf

Den Eingliederungszuschuss müssen Sie bei der zuständigen Fallmanagerin bzw. dem zuständigen Fallmanager im Jobcenter beantragen.

Frist/Dauer

Wenden Sie sich bitte rechtzeitig, also noch vor der Einstellung der Arbeitnehmerin oder des Arbeitnehmers an unsere Fallmanager.

Kosten

keine
             

Allgemeine Informationen

Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt die berufliche Eingliederung von Personen, deren Vermittlung erschwert ist und kann Sie bei Ihrem Vorhaben durch einen Eingliederungszuschuss unterstützen.

Bei den Eingliederungszuschüssen handelt es sich um Ermessensleistungen. Ein Rechtsanspruch auf einen Zuschuss besteht nicht.

Höhe und Dauer

Abhängig vom Einzelfall.

Der Eingliederungszuschuss kann bis zu 50 Prozent des zu berücksichtigenden Arbeitsentgelts betragen. Es wird in der Regel das Arbeitsentgelt zugrunde gelegt, das Sie tatsächlich zahlen.
Ihr Anteil am Gesamtsozialversicherungsbeitrag wird in pauschalierter Form berücksichtigt.

Die Förderdauer kann bis zu zwölf Monate betragen.

Voraussetzungen

Voraussetzungen sind:

  • Einstellung einer Person mit Vermittlungshemmnissen, die zu Beginn noch nicht die volle Arbeitsleistung erbringen kann
  • Beginn eines sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses
  • Die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer darf in den letzten vier Jahren nicht mehr als drei Monate versicherungspflichtig bei Ihnen beschäftigt gewesen sein.

Verfahrensablauf

Eingliederungszuschüsse können Sie schriftlich oder elektronisch beantragen.

Nehmen Sie auf jeden Fall vor der Einstellung Kontakt mit der zuständigen Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter auf.

Der Eingliederungszuschuss wird grundsätzlich nur gezahlt, wenn er zur beruflichen Eingliederung der Arbeitnehmerin oder des Arbeitnehmers erforderlich ist. Darüber entscheidet die zuständige Stelle.

Erforderliche Unterlagen

Frist/Dauer

Vor der Einstellung der Arbeitnehmerin oder des Arbeitnehmers

Sonstiges

Gerne hilft Ihnen die Bundesagentur für Arbeit persönlich weiter. Wenden Sie sich an die Arbeitgeber-Hotline: 0800 4 5555 20 (gebührenfrei).

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