Sprungziele
Inhalt

Dienstleistungen

Corona-Informationen des Gesundheitsamts

Coronavirus: Informationen zur Erkrankung, Schutzmaßnahmen und der Situation im Enzkreis (NEU)

Informationen zum Coronavirus: Erkrankung, Schutzmaßnahmen und die Lage im Enzkreis

***Aufgrund der steigenden Fallzahlen kommt es aktuell zu Verzögerungen in der Bearbeitung. Der Anruf bei betroffenen Personen kann sich um einen oder sogar mehrere Tage verzögern.*** 

 

Änderungen der Corona-Verordnung ab 15.10.2021 

Weitere Informationen auf der Enzkreis-Seite Was gilt aktuell in Baden-Württemberg?

 

Kostenlose Tests ab 11.10.2021 nur noch in Ausnahmefällen
Seit 11. Oktober 2021 können sich Bürgerinnen und Bürger nicht mehr kostenlos testen lassen. Ausnahmen gibt es für Personen, die nicht geimpft werden können und für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der
Homepage des Sozialministeriums Ba.-Wü.


Informationen zu den aktuellen Corona-Bestimmungen, zu Impfungen, Tests, Teststellen und Quarantäne sowie weiteren wichtigen Themenbereichen finden Sie in den Randboxen rechts (bzw. in der mobilen Ansicht ganz unten auf der Seite). 


Unsere Kolleginnen und Kollegen aus der Corona-Hotline stehen Ihnen Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr, dienstags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags von 9 Uhr bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 07231 308-6850 bzw. per Mail an corona@enzkreis.de zur Verfügung. 

Falls Sie als Bürger*in der Stadt Pforzheim Fragen zu Quarantäne-Anordnungen haben oder sich als Reiserückkehrer anmelden müssen, finden Sie hier weitere Informationen.
Corona-Bürgerinfo die ganze Woche über unter E-Mail: corona@pforzheim.de.

Noch Fragen? Chatbot “Corey“ steht rund um die Uhr zu Ihrer Verfügung!

Was soll ich tun, wenn ich fürchte, mich angesteckt zu haben?

Zunächst Ruhe bewahren. „Die allermeisten Erkrankungen bei uns verlaufen milde“, sagt Dr. Brigitte Joggerst, Leiterin des Gesundheitsamts. „Wer krank ist, bleibt zu Hause, hat möglichst wenig Kontakt zu anderen Menschen und versucht, sich – wie bei einer Virusgrippe – zu erholen. Nur wer wirklich krank ist und sich nicht selbst versorgen kann, muss stationär ins Krankenhaus.“

Sie kennen eine Person, die positiv getestet wurde? Dann finden Sie weitere Informationen auf dem 


Falls Sie

  • direkten Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person hatten (Kontaktpersonen von Kontaktpersonen müssen nichts unternehmen) oder

  • die Corona-Warn-App nutzen und eine Warnmeldung mit erhöhtem Risiko erhalten,

  • einen Schnelltest, (Antigen-)Schnelltest oder Selbsttest mit positivem Ergebnis durchgeführt haben

sollten Sie (auch wenn Sie keine Krankheitsanzeichen haben) zu Hause bleiben und sich umgehend an das zuständige Gesundheitsamt wenden. Wir stellen hierzu unser Kontaktformular Corona-Selbstauskunft für Sie bereit. Füllen Sie dieses Formular (Selbstauskunft) bitte aus und senden es ab. Wir prüfen dann Ihre Angaben und werden uns bei Ihnen melden, falls weiterer Handlungsbedarf besteht.

Die Maßnahmen, die wir dann ergreifen, hängen insbesondere davon ab, wie eng der Kontakt zu der infizierten Person war und wie hoch somit das Risiko ist, dass Sie sich angesteckt haben.

Sie haben selbst Symptome? Dann kann Ihnen vielleicht die 

weiterhelfen.

Wo soll ich in diesem Fall anrufen?

Wenden Sie sich telefonisch an den Hausarzt oder Kinderarzt oder eine der Corona-Schwerpunktpraxen oder die lokale Corona-Hotline des Gesundheitsamts (Tel. 07231/308-6850). Abends und am Wochenende kontaktieren Sie bitte den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.

Näheres zum Test auf Corona und zu den Teststellen finden Sie unter dem Punkt Infos zum Test auf Corona und zur Quarantäne.

"Gehen Sie in keinem Fall unangemeldet in die Praxis oder in die Notaufnahme der Kliniken. Der Arzt oder das Krankenhaus treffen in einem begründeten Verdachtsfall Vorkehrungen, damit keine anderen Patienten angesteckt werden“, sagt Dr. Brigitte Joggerst, Amtsleiterin des Gesundheitsamts.

Welche präventiven Maßnahmen sind sinnvoll?

Wichtigste und effektivste Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung sind:

  1. Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten.

  2. Kontakte möglichst im Freien pflegen, Innenräume häufig für 3 -5 min durchlüften. Bei raumlufttechnischen Anlagen die Frischluftzufuhr maximieren.

  3. Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn Abstand nicht sicher eingehalten werden kann. Einmalprodukte bei Durchfeuchtung entsorgen, textile Masken bei 60° waschen. Hier finden Sie einen Link zum Gebrauch der Maske:

    https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/alltag-in-zeiten-von-corona/alltagsmaske-tragen.html

  4. Regelmäßiges gründliches Händewaschen, mindestens 30 Sekunden mit Wasser und Seife, insbesondere nach Naseputzen, Niesen, Husten und nach der Toilette.

  5. Husten und Niesen nur in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, dieses danach entsorgen.

Die aktuellen Hinweise des Landes Baden-Württemberg zu diesem Thema finden Sie hier.


Wo finde ich Studien zum Thema Corona?

Forschungsprojekt CogniCovid19

Mit CogniCovid19 initiiert die Fakultät für Angewandte Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg ein Forschungsprojekt, das innerhalb einer Längsschnittstudie die kognitive Leistungsfähigkeit infolge einer Infektion mit SARS-CoV-2 untersuchen soll. Für die Studie sucht die SRH Hochschule Heidelberg interessierte Personen ab 18 Jahren, die einen Beitrag leisten möchten zur Erforschung der Auswirkungen einer SARS-CoV-2-Infektion auf kognitive Fähigkeiten. Gesucht werden sowohl Personen, die noch nicht positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden als auch Personen, die bereits eine nachgewiesene Infektion überstanden haben (unabhängig von Zeitpunkt der Infektion oder Schweregrad potenzieller Symptome).

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage:


https://www.hochschule-heidelberg.de/projekte/fakultaet-fuer-angewandte-psychologie/covid19-studie/





COVID-19: Surveillance und Studien am RKI

Das RKI stützt sich in der Bewertung der Lage auf unterschiedliche Surveillance-Instrumente, Modellierungen und Studien. Teils wurden dabei bestehende Systeme ausgebaut, teils neue Systeme etabliert. Dabei arbeitet das RKI eng mit nationalen und internationalen Partner zusammen. Hier sind einige der Projekte aufgelistet, die Liste wird stetig erweitert:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/Projekte.html;jsessionid=5F5D89355E96512069EF26106E221EAE.internet072?nn=13490888


RKI - Seroepidemiologische Studien in Deutschland


Wo finde ich weitere Informationen?

Informationen zu den aktuellen Corona-Bestimmungen, zu Impfungen, Tests, Teststellen und Quarantäne sowie weiteren wichtigen Themenbereichen finden Sie in den Randboxen rechts bzw. in der mobilen Ansicht ganz unten auf der Seite. 

Videos und Informationen

Leichte Sprache:

Hier gibt es die Corona-Verordnung in Leichter Sprache.

Auch das Bundesministerium für Gesundheit hat Informationen in Leichter Sprache

Auch das Sozialministerium Baden-Württemberg informiert in Leichter Sprache

Fremdsprachen:

Informationen in verschiedenen Sprachen / information in different languages

Gebärdensprache:

Aktuelle Informationen zu Corona und zu Maßnahmen in Deutscher Gebärdensprache finden Sie auf der Seite des Landesverbands der Gehörlosen Baden-Württemberg sowie auf der Seite Zusammen gegen Corona

Gehörlose:

Faxvorlage für Gehörlose zur Kontaktaufnahme mit dem Gesundheitsamt (Faxnummer 07231 308-9400)

Stand: 14.10.2021