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Informationen zum PCR-Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 sowie zur Absonderung (Isolation/Quarantäne)

Häufige Fragen und Antworten zum Test und zur Quarantäne (Wie erhalte ich mein Testergebnis? Beendet ein negativer Corona-Test meine Quarantäne?  Wo kann ich mich testen lassen? u. a.) finden Sie auf dieser Seite zusammengestellt.

Die vollständigen FAQ des Landes zu Test und Absonderung finden Sie 

auf der Seite der Landesregierung mit häufigen Fragen zu Absonderung und Test.

Änderungen der AbsonderungsVO zum 14.09.2021

Dies sind die wesentlichen Änderungen:

  • Verkürzung der Absonderungsdauer für enge Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen von 14 auf 10 Tage
  • Freitestmöglichkeit für enge Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen ab Tag 5 mittels PCR-Test und ab Tag 7 mittels Schnelltest
  • Freitestmöglichkeit mittels Schnelltest ab Tag 5 der Absonderung bei Personen, die regelmäßig im Rahmen einer seriellen Teststrategie getestet werden (beispielsweise Schülerinnen und Schüler)
  • Das Testergebnis ist bis zum Ablauf der ursprünglichen zehntägigen Absonderungspflicht mitzuführen und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen
  • Schüler und Kinder haben das negative Testergebnis vor Betreten der Schule/Kita auf Verlangen vorzuzeigen; zudem Freitestmöglichkeit auch in den Einrichtungen, wenn die zu testende Person keine typischen Symptome auf das Coronavirus aufweist
  • Fünftägige Testung nach einem positiven Fall in der Klasse gilt auch für Grundschulen, Grundschulförderklassen, sowie in Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule und der flexiblen Nachmittagsbetreuung
  • Ausnahmen von der „Freitestmöglichkeit“ in Schulen und Kitas, wenn beim Primärfall von einer besorgniserregenden Virusvariante auszugehen ist oder ein relevantes Ausbruchsgeschehen festgestellt wurde
  • Übergangsvorschrift für Personen, die bereits vor dem 14. September einer Absonderungspflicht unterlagen.

Wann unterliege ich einer Testpflicht und warum? 

Sie unterliegen einer Testpflicht, 

  • wenn Sie enge Kontaktperson sind: 
    Lassen Sie sich frühesten an Tag 5, spätestens an Tag 7 nachdem das Gesundheitsamt Sie über Ihre Absonderungspflicht informiert hat, testen. Dieser Test kann ein PCR-Test oder ein Schnelltest sein. Unbeaufsichtigte Selbsttests erfüllen diese Plicht nicht. Die Testpflicht gilt nicht, wenn Sie als geimpfte oder genese Person gelten.  

  • wenn Sie haushaltsangehörige Person einer positiv getesteten Person sind: 
    Lassen Sie sich frühesten an Tag 5, spätestens an Tag 7 nachdem Sie von der Absonderung der in Ihrem Haushalt lebenden Person erfahren haben, testen. Dieser Test kann ein PCR-Test oder ein Schnelltest sein. Unbeaufsichtigte Selbsttests erfüllen diese Plicht nicht. Die Testpflicht gilt nicht, wenn Sie als geimpfte oder genese Person gelten.  

  • wenn Sie einen Selbsttest gemacht haben, und dieser positiv ist:
    Lassen sie sich unverzüglich mittels eines PCR-Tests nachtesten. Schnelltests erfüllen diese Pflicht nicht.

  • wenn sie einen überwachten selbst durchgeführten Test gemacht haben, und dieser positiv ist:
    Lassen sie sich unverzüglich mittels eines PCR-Tests nachtesten. Schnelltests erfüllen diese Pflicht nicht.

Mittlerweile wurde in Baden-Württemberg bei einem Großteil der Fälle die Delta-Variante (B.1.617.2) nachgewiesen. Aufgrund der höheren Ansteckungswahrscheinlichkeit dieser Variante ist auch eine Übertragung innerhalb des Haushaltes und eine Infektion weiterer Haushaltsangehöriger wahrscheinlicher. Es ist daher notwendig, dass sich Haushaltsangehörige und enge Kontaktpersonen einer positiv getesteten Person, sowie haushaltsangehörige Personen einer Person, die als enge Kontaktperson eingestuft wurde, auf das Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen, um eine mögliche Infektion aufzudecken. Es wird zudem nach einem positiven Selbsttest dringend empfohlen, weitere Kontakte zunächst bestmöglich zu reduzieren oder zu vermeiden.

Wo und wie werden Menschen auf das Virus getestet? Wie lang sind die Wartezeiten?

Ihr behandelnder Arzt kann selbst einen Abstrich durchführen oder Sie in eine der Corona-Schwerpunktpraxen schicken. Die Abstriche werden im Rachenraum entnommen und im Labor untersucht.

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg und die Koordinierungsstelle Telemedizin Baden-Württemberg stellen eine interaktive Karte der Abstrichstellen/Fieberambulanzen zur Verfügung:

interaktive Karte der Abstrichstellen/Fieberambulanzen

Was wird getestet und was sagt der Test aus?

Getestet wird der molekularbiologische Nachweis der RNA von SARS-CoV-2 durch PCR (Polymerasekettenreaktion). Näheres hierzu finden Sie z. B. auf der entsprechenden Seite des RKI.

Bei einem negativen Testergebnis war zum Abstrichzeitpunkt kein SARS-CoV-2 im abgestrichenen Material nachweisbar. Das RKI sagt dazu: "Wenn man gesund ist, sich aber noch in der Inkubationszeit befindet (bis zu 14 Tage nach Kontakt), sagt ein negativer Test auf SARS-CoV-2 nichts darüber aus, ob man doch noch krank werden kann.“ Der Test ist eine Momentaufnahme zum Abstrichzeitpunkt. Bei einem positiven Testergebnis war zum Abstrich-Zeitpunkt SARS-CoV-2 im Rachenraum nachweisbar. Es besteht Ansteckungsfähigkeit und Quarantänepflicht.

Wie erhalte ich das Testergebnis?

Bei einem positiven Testergebnis meldet sich das Gesundheitsamt direkt bei Ihnen.


Unabhängig davon haben Sie folgende Möglichkeiten: 

  1. Ergebnis in der Corona-Warn-App downloaden
    Sie erhalten beim Abstrich-Termin einen QR-Code, den Sie dann mit der Corona-Warn-App einlesen können, um Ihr Testergebnis abzurufen. Von der App bekommen Sie eine Push-Nachricht zu Ihrem Testergebnis, sobald dieses vorliegt.
    Weitere Informationen und Antworten auf häufige Fragen zur Corona-Warn-App finden Sie auf der entsprechenden Seite der Bundesregierung.

  2. Ergebnis direkt beim Labor erhalten
    Fragen Sie beim Abstrich nach der Möglichkeit, das Testergebnis auf der Seite des Labors Volkmann abzurufen. Sie erhalten dann nähere Informationen und den notwendigen QR-Code. Hiermit ist es möglich, den Befund direkt als Pdf-Dokument herunterzuladen (z. B. zur Vorlage beim Arbeitgeber).


  3. Befundtelefon
    Sollten Sie noch Rückfragen zu Ihrem Befund haben, steht Ihnen von Mo - Fr von
    10.00 - 12.00 Uhr unser Befundtelefon unter der Nr. 07231/ 308 9100 zur Verfügung.

So erhalten Sie schnell und direkt Ihr Testergebnis. 

Nähere Infos zum weiteren Vorgehen finden Sie in den beiden Fragen direkt unter diesem Bereich ("Was passiert bei einem positiven Test-Ergebnis?"/"Was passiert bei einem negativen Test-Ergebnis?", s. u.)

Was passiert bei einem negativen Test-Ergebnis?

Wenn Sie als enge Kontaktperson getestet wurden und das Ergebnis negativ ist, ändert sich dadurch nichts am Quarantänezeitraum, d. h. die Quarantäne wird nicht durch ein negatives Testergebnis vorzeitig beendet, da sich eine Infektion während der 14-tägigen Quarantänedauer noch entwickeln kann.

Lediglich für Reiserückkehrer gelten andere Quarantänebestimmungen, diesbezügliche Informationen finden Sie auf der


Informationsseite des Landratsamts für «Reisen in Zeiten von Corona«.



Sollten Sie nach Ablauf der angeordneten Quarantäne keinerlei Symptome haben, endet diese, ohne dass ein weiterer Test notwendig ist. Sollten Sie während (oder nach) der Quarantäne Symptome entwickeln, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt bzw. eine der Corona-Schwerpunkt-Praxen, die dann einen Testtermin vergeben. Eine interaktive Karte der Kassenärztlichen Vereinigung finden Sie hier: 

interaktive Karte der Abstrichstellen/Fieberambulanzen.


Die aktuelle Übersicht über die typischen Symptome laut RKI finden Sie hier:


Seite des RKI mit typischen Symptomen (Corona).

Was passiert bei einem positiven Test-Ergebnis?

Wenn Menschen positiv getestet werden,

  • müssen sie sich sofort und ohne weitere Anordnung der Behörden selbständig für zunächst 14 Tage in Absonderung begeben. Bei stärkeren Beschwerden im Rahmen der Erkrankung kontaktieren Sie bitte Ihren Hausarzt telefonisch, damit dieser Sie untersucht oder in einer Corona-Schwerpunktpraxis vorstellt. Bei sehr starken Beschwerden rufen Sie bitte die 112 an. Falls Sie Zeichen einer schweren Erkrankung entwickeln, können weitere Maßnahmen wie eine Klinikeinweisung notwendig werden.
  • werden die Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen ausfindig gemacht. Sie müssen 10 Tage zu Hause bleiben. Diese Personen können sich "freitesten", und zwar durch einen negativen PCR-Test (nach 5 Tagen) oder einen Antigen-Schnelltest (nach 7 Tagen).

  • Hilfe bietet auch das Merkblatt Selbsteinschätzung Infektionsrisiko Corona.

  • In Einzel-/Ausnahmefällen gibt es abweichende Vorgehensweisen, hierüber wird das zuständige Gesundheitsamt die betroffenen Personen dann informieren. 

Was ist eine enge Kontaktperson?

Die Klassifizierung in Kontaktpersonen der Kategorie 1 oder 2 wurde mit der Aktualisierung der Empfehlungen zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 31.03.2021 aufgelöst und durch die Kategorie „enge Kontaktperson“ ersetzt. Enge Kontaktpersonen sind nach derDefinition des RKI Personen, die auf Grund eines engeren Kontakts zu einer positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Person ein höheres Infektionsrisiko haben. Die Kriterien orientieren sich am Abstand zum gemeldeten Fall, der Dauer der Exposition, dem Tragen von Schutzmasken (durch Fall bzw. Kontaktperson), und einem Aufenthalt in einem Raum mit möglicherweise infektiösen Aerosolen.

Wann muss ich mich absondern und woher erfahre ich dies?

Sie müssen sich in folgenden Fällen unverzüglich in Absonderung begeben:

  • wenn Sie mittels PCR-Test oder Schnelltest (auch überwachter selbst vorgenommener Test) positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind,
  • wenn Sie auf Ihr PCR-Testergebnis warten (gilt nur für Personen, die aufgrund von Symptomen oder auf Anordnung des Gesundheitsamtes getestet wurden),
  • wenn eine haushaltsangehörige Person Ihnen mitteilt, dass sie mittels PCR-Test oder Schnelltest positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde,
  • wenn die zuständige Behörde Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie eine enge Kontaktperson sind,

Hierzu erfolgt keine offizielle Aufforderung zur Absonderung. In den oben genannten Fällen müssen Sie sich eigenständig aufgrund der CoronaVO Absonderung absondern.

Ich habe Fieber, muss ich mich direkt in Absonderung begeben?

Nein, sie müssen sich nicht direkt absondern. Fieber zählt jedoch zu den typischen COVID-19 Symptomen. Es wird daher geraten, einen Arzt/eine Ärztin telefonisch zu kontaktieren. Der Arzt/die Ärztin beurteilt den Schweregrad Ihrer Erkrankung. Falls notwendig erhalten Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Auf Basis der ärztlichen Beurteilung erfolgt ggf. ein Test auf das Virus SARS-CoV-2.

Beachten Sie bitte folgende Grundregeln: Bleiben Sie zu Hause und reduzieren Sie direkte Kontakte, besonders zu Risikogruppen. Halten Sie über 1,5 Meter Abstand und tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz, wo dies empfohlen oder vorgeschrieben ist. Achten Sie auf eine gute Händehygiene sowie die Anwendung der Husten- und Niesregeln.

Muss ich mich als enge Kontaktperson auch in Absonderung begeben, wenn ich bereits selbst mit Corona infiziert war?

Wenn Sie von der zuständigen Behörde als enge Kontaktperson eingestuft wurden, unterliegen Sie grundsätzlich einer Absonderungspflicht. 

Sie müssen sich jedoch dann nicht absondern, wenn Sie als genesen gelten. Als genesen gelten Sie, wenn Sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen ( insbesondere Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust) und über einen Genesenennachweis verfügen. Als Genesenennachweis können folgende Dokumente genutzt werden:

  • PCR-Befund eines Labors
  • PCR-Befund eines Arztes
  • PCR-Befund einer/s Teststelle/Testzentrums
  • ärztliches Attest (sofern dieses Angaben zu Testart (PCR) und Testdatum enthält)
  • die Absonderungsbescheinigung (sofern diese Angaben zu Testart (PCR) und Testdatum enthält)
  • weitere Bescheinigungen von Behörden (sofern diese Angaben zu Testart (PCR) und Testdatum enthalten)

Zu beachten ist, dass die in den vorgenannten Dokumenten zugrundeliegenden Testung mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegen darf.
  
Nicht als Nachweisdokument anerkannt werden insbesondere:

  • ein Antigenschnelltestnachweis
  • Absonderungsbescheinigungen, die keine Angaben zu Testart und/oder Testdatum enthalten
  • Antikörpernachweise
  • Krankheitsatteste

Beachten Sie folgende Sonderfälle:
Wird Ihnen von der zuständigen Behörde mitgeteilt, dass bei der positiv getesteten Person eine in Deutschland noch nicht verbreitet auftretende besorgniserregende Virusvariante festgestellt wurde, so müssen Sie in Absonderung, auch wenn Sie bereits genesen sind. 

Weisen Sie typische Symptome auf, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten, müssen Sie ebenfalls in Absonderung, auch wenn Sie bereits genesen sind.

Muss ich mich als enge Kontaktperson auch in Absonderung begeben, wenn ich bereits geimpft bin?

Wenn Sie von der zuständigen Behörde als enge Kontaktperson eingestuft wurden, unterliegen Sie grundsätzlich einer Absonderungspflicht. 

Sie müssen sich jedoch dann nicht absondern, wenn Sie als geimpft gelten. Als geimpft gelten Sie, wenn Sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus ( insbesondere Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber oder Geruchs- oder Geschmacksverlust) aufweisen und einen Impfnachweis vorweisen können. Die dem Impfnachweis zugrundeliegende Schutzimpfung muss mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt sein und entweder aus einer vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 veröffentlichten Anzahl von Impfstoffdosen bestehen und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sein oder bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfstoffdosis bestehen.

Beachten Sie folgende Sonderfälle:

Wird Ihnen von der zuständigen Behörde mitgeteilt, dass bei der positiv getesteten Person eine in Deutschland noch nicht verbreitet auftretende besorgniserregende Virusvariante festgestellt wurde, so müssen Sie in Absonderung, auch wenn Sie bereits genesen sind.

Weisen Sie typische Symptome auf, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten, müssen Sie in Absonderung, auch wenn Sie geimpft sind.

Geimpfte Bewohnerinnen oder Bewohner einer stationären Einrichtung für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder geimpfte Patientinnen oder Patienten in Krankenhäusern oder Reha-Einrichtungen für die Dauer ihres stationären Aufenthalts sind nicht von der Absonderungspflicht befreit. Hiervon können Ausnahmen von dem zuständigen Gesundheitsamt gemacht werden.

Ich muss in Absonderung, weil ich als enge Kontaktperson eingestuft wurden. Wie muss ich mich meinen Haushaltsangehörigen gegenüber verhalten?

Sie sollten sich in diesem Fall an die Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Instituts halten. Diese sind in mehreren Sprachen abrufbar unter:

https://www.rki.de/covid-19-quarantaene

Ich bin positiv getestet. Muss ich meine Kontakte benachrichtigen?

Sie müssen Ihre Haushaltsangehörigen über Ihr positives PCR- bzw. Schnelltestergebnis informieren und diese müssen sich unverzüglich in Absonderung begeben.

Darüber hinaus besteht keine Pflicht zur Benachrichtigung Ihrer weiteren Kontakte außerhalb des Haushaltes. Es ist aber sinnvoll, eine Liste mit denjenigen Personen zu erstellen, zu denen Sie engen Kontakt in den letzten 10 Tagen hatten. Bei einem positiven Ergebnis eines Schnelltests können Sie auch von sich aus Kontakt zu Ihrem Gesundheitsamt aufnehmen.  Sie müssen jedenfalls auf Nachfrage des Gesundheitsamtes Ihre weiteren Kontaktpersonen benennen. Die Gesundheitsämter nehmen eigenständig Kontakt zu Personen auf, die daraufhin als enge Kontaktperson eingestuft werden.

Sie sollten Ihre Kontakte auf freiwilliger Basis bereits über das positive Testergebnis informieren, damit diese ihrerseits Kontakte bestmöglich reduzieren können. Für Ihre Kontaktpersonen ergibt sich jedoch vor Mitteilung durch die zuständigen Behörden keine Absonderungsverpflichtung.

Ich bin positiv auf SARS-CoV-2 getestet und begebe mich aufgrund der Verordnung in Absonderung. Von wem und wann erfahre ich, wie lange meine Absonderung dauert?

Sie erfahren von der zuständigen Ortspolizeibehörde, wann genau Ihre Absonderung (in diesem Fall „Isolation“) endet. Ihnen wird eine entsprechende Bescheinigung ausgestellt, die die Dauer der Absonderung angibt. Es kann mehrere Tage dauern, bis Sie diese erhalten. In der Regel dauert Ihre Absonderung mindestens 14 Tage, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Testvornahme beziehungsweise ab Symptombeginn (je nachdem was zeitlich zuerst vorlag). Zudem müssen Sie bei symptomatischen Verläufen mindestens 48 Stunden symptomfrei sein. Über Ihre Symptomfreiheit entscheidet die zuständige Behörde nach Rücksprache mit Ihnen.

Ich muss in Absonderung, weil ich positiv getestet wurde. Wie muss ich mich meinen Haushaltsangehörigen gegenüber verhalten?

Sie sollten sich in diesem Fall an die Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Instituts halten. Diese sind abrufbar unter:

https://www.rki.de/covid-19-isolierung

Ein Mitglied meines Haushalts ist positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Muss ich jetzt sofort in Absonderung?

Ja, Sie müssen sich ebenfalls unverzüglich in Absonderung begeben, wenn Sie von dem positiven Testergebnis Ihres Haushaltsmitglieds erfahren haben. Dazu ist keine weitere Anordnung der zuständigen Behörde erforderlich.

Ich bin haushaltsangehörige Person einer positiv getesteten Person. Von wem und wann erfahre ich, wie lange ich in Absonderung bleiben muss? Muss ich mich selbst testen lassen?

Sie erfahren die genaue Dauer Ihrer Quarantäne von der zuständigen Ortspolizeibehörde. Ihnen wird eine entsprechende Bescheinigung ausgestellt, die die Dauer der Absonderung angibt. Es kann mehrere Tage dauern, bis Sie diese erhalten. In der Regel dauert Ihre Quarantäne 10 Tage. Sollten Sie während dieser Zeit selbst positiv auf SARS-CoV-2 getestet werden, verlängert sich Ihre Absonderung entsprechend um die Zeitdauer der Isolation. 

Sie unterliegen einer Testpflicht. Haushaltsangehörige Personen sind enge Kontaktpersonen im Sinne der Corona-Verordnung Absonderung. Eine frühzeitige Beendigung der Absonderung mit einem negativen PCR-Test ist ab dem 5. Tag oder negativen Schnelltest ab dem 7. Tag möglich. Das Testergebnis ist bis zum Ablauf der Absonderungspflicht mitzuführen und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen.

Muss ich mich als haushaltsangehörige Person auch in Absonderung begeben, wenn ich bereits selbst mit Corona infiziert war?

Als haushaltsangehörige Person unterliegen Sie grundsätzlich einer Absonderungspflicht. Sie müssen sich dann nicht absondern, wenn Sie als genesen gelten. Als genesen gelten Sie, wenn Sie keine Symptomatik aufweisen und über einen Genesenennachweis verfügen. Als Genesenennachweis können folgende Dokumente genutzt werden:

  • PCR-Befund eines Labors
  • PCR-Befund eines Arztes
  • PCR-Befund einer/s Teststelle/Testzentrums
  • ärztliches Attest (sofern dieses Angaben zu Testart (PCR) und Testdatum enthält)
  • die Absonderungsbescheinigung (sofern diese Angaben zu Testart (PCR) und Testdatum enthält)
  • weitere Bescheinigungen von Behörden (sofern diese Angaben zu Testart (PCR) und Testdatum enthalten)

Zu beachten ist, dass die in den vorgenannten Dokumenten zugrundeliegenden Testung mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegen darf.
  
Nicht als Nachweisdokument anerkannt werden insbesondere:

  • ein Antigenschnelltestnachweis
  • Absonderungsbescheinigungen, die keine Angaben zu Testart und/oder Testdatum enthalten
  • Antikörpernachweise
  • Krankheitsatteste

Beachten Sie folgende Sonderfälle:

Wird Ihnen von der zuständigen Behörde mitgeteilt, dass bei der positiv getesteten Person eine in Deutschland noch nicht verbreitet auftretende besorgniserregende Virusvariante festgestellt wurde, so müssen Sie in Absonderung, auch wenn Sie bereits genesen sind. 
Weisen Sie typische Symptome auf, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten, müssen Sie ebenfalls in Absonderung, auch wenn Sie bereits genesen sind.

Muss ich mich als haushaltsangehörige Person auch in Absonderung begeben, wenn ich bereits geimpft bin?

Als haushaltsangehörige Person unterliegen Sie grundsätzlich einer Absonderungspflicht. 
Sie müssen sich dann nicht absondern, wenn Sie als geimpft gelten. Als geimpft gelten Sie, wenn Sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus ( insbesondere Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber oder Geruchs- oder Geschmacksverlust) aufweisen und einen Impfnachweis vorweisen können. Die dem Impfnachweis zugrundeliegende Schutzimpfung muss mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt sein und entweder aus einer vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 veröffentlichten Anzahl von Impfstoffdosen bestehen und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sein oder bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfstoffdosis bestehen. 

Beachten Sie folgende Sonderfälle:

Weisen Sie typische Symptome auf, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten, müssen Sie ebenfalls in Absonderung, auch wenn Sie geimpft sind.


Ausnahmen gelten auch bei Vorliegen einer besorgniserregenden Virusvariante. 

Geimpfte Bewohnerinnen oder Bewohner einer stationären Einrichtung für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder geimpfte Patientinnen oder Patienten in Krankenhäusern oder Reha-Einrichtungen für die Dauer ihres stationären Aufenthalts sind nicht von der Absonderungspflicht befreit. Hiervon können Ausnahmen von dem zuständigen Gesundheitsamt gemacht werden.

Warum müssen Haushaltsangehörige in Absonderung?

Bei Menschen, die zusammen in einem Haushalt leben, ist das Ansteckungsrisiko höher. Insbesondere bei der Delta-Variante (B.1.617.2), die inzwischen einen Großteil der Fälle ausmacht, wurde generell eine deutlich höhere Ansteckungsfähigkeit beobachtet. In den meisten Fällen kann durch den regelmäßigen Aufenthalt in den gleichen Wohnräumen und dem oftmals engen Umgang unter Haushaltsangehörigen von einer hohen Wahrscheinlichkeit der Weiterverbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 ausgegangen werden.

Ich bin seit einer Woche in Absonderung. Jetzt ist einer meiner Haushaltsangehörigen ebenfalls positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Muss ich nun länger in Absonderung bleiben?

Nein. In solchen Fällen gibt es keine „Kettenabsonderung“. Sofern Sie selbst keine Symptome entwickeln, endet die Absonderung, wenn der Ihnen mitgeteilte Absonderungszeitraum abgelaufen ist.

Ein Bekannter ist positiv getestet und sagt mir, ich sei seine Kontaktperson. Muss ich mich in Absonderung begeben?

Nein, Sie müssen sich erst in Absonderung begeben, wenn Ihnen von der zuständigen Behörde mitgeteilt wird, dass Sie als enge Kontaktperson eingestuft wurden. Es wird dennoch angeraten, Ihre Kontakte bestmöglich zu reduzieren.

Ein Mitglied meines Haushaltes muss in Absonderung, weil er/sie als enge Kontaktperson eingestuft wurde. Muss auch ich jetzt in Absonderung?

Nein. Die Absonderungspflicht für enge Kontaktpersonen wird immer aus Sicht des positiv getesteten Falls (Primärfall) bewertet. Damit wären Sie in dieser Konstellation keine enge Kontaktperson.

Sollte Ihr Haushaltsmitglied jedoch selbst positiv getestet werden, so müssen Sie sich ab diesem Zeitpunkt ebenfalls unverzüglich in Absonderung begeben. 

Beachten Sie jedoch, dass Sie als Haushaltsangehöriger einer Person, die als enge Kontaktperson eingestuft wurde, verpflichtet sind, sich frühestens am fünften und spätestens am siebten Tag nach Kenntnisnahme der Absonderungspflicht der in ihrem Haushalt wohnenden engen Kontaktperson einer SARS-CoV-2-Testung mittels PCR-Test oder Schnelltest zu unterziehen. Beachten Sie, dass in dieser Konstellation derzeit nur die Kosten für einen Schnelltest übernommen werden. Durch eine unbeaufsichtigte Selbsttestung wird diese Pflicht nicht erfüllt.

Ich muss als Haushaltsangehöriger in Absonderung. Während meiner Absonderung werde ich selbst positiv getestet. Verlängert sich dadurch meine Absonderungsdauer? Und wie wirkt sich mein positiver Test auf meine anderen Haushaltsangehörigen aus?

Ja, wenn Sie während Ihrer Absonderung selbst positiv getestet werden, verlängert sich Ihre Absonderungsdauer. In der Regel verlängert sie sich um einen Zeitraum von 14 Tagen ab Testzeitpunkt beziehungsweise Symptombeginn. Zudem müssen Sie bei symptomatischen Abläufen mindestens 48 Stunden symptomfrei sein. Über Ihre Symptomfreiheit entscheidet die zuständige Behörde nach Rücksprache mit Ihnen.

Muss ich mich nach einer Warnung "Erhöhtes Risiko" (rote Meldung) durch meine Corona-Warn-App direkt in Absonderung begeben?

Nein. Die Corona-Warn-App (CWA) zeigt bei einer roten Meldung lediglich die Wahrscheinlichkeit an, dass Sie eine Risikobegegnung hatten. Folgen Sie bei einer CWA-Warnmeldung den weiteren Empfehlungen und nehmen Sie Kontakt zu medizinischem Fachpersonal auf. Dort erhalten Sie Informationen zum weiteren Vorgehen.

Weitere Informationen zur CWA finden Sie auf den Webseiten der Bundesregierung:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app

Ich muss mich absondern, weil ein Mitglied meines Haushalts positiv getestet wurde. Mein Arbeitgeber verlangt, dass ich weiterhin zur Arbeit komme, bis ich einen schriftlichen Nachweis habe. Was soll ich tun?

Aufgrund der Verordnung müssen Sie sich in diesem Fall absondern. Weisen Sie Ihren Arbeitgeber darauf hin, dass Sie im Nachgang die Bescheinigung der zuständigen Ortspolizeibehörde vorlegen. Je nach aktueller Infektionslage kann die Zustellung der Bescheinigung mehrere Tage dauern. Sie haben in der Regel einen Entschädigungsanspruch ab dem Tag, an dem Sie sich in Absonderung begeben mussten.

Kann ich von meinem Arbeitgeber gekündigt werden, weil ich in Absonderung bin und nicht zur Arbeit kommen kann?

Nein. Die Absonderung ist als angeordnete beziehungsweise per Verordnung geregelte Infektionsschutzmaßnahme kein Kündigungsgrund für den Arbeitgeber.

Bin ich während meiner Absonderung krankgeschrieben?

Nein, Sie werden nicht pauschal für die Dauer der Absonderung krankgeschrieben. Eine ärztliche Krankschreibung erfolgt in Abhängigkeit davon, ob Sie Symptome haben. Der Arzt/die Ärztin beurteilt Ihren Gesundheitszustand. Falls notwendig erhalten Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. 

Sie erhalten allerdings in jedem Absonderungsfall eine Bescheinigung von Ihrer Ortspolizeibehörde, die Sie benötigen, um gegebenenfalls Entschädigungsansprüche geltend machen zu können. Die Zustellung kann einige Tage dauern.

Von wem bekomme ich während der Absonderung Ersatz für mein entgangenes Gehalt?

Den Regierungspräsidien in Baden-Württemberg wurde die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Anträgen zur Entschädigung für Verdienstausfälle nach dem Infektionsschutzgesetz (§§ 56, 57 und 58 IfSG) übertragen. Weitere Informationen zu Entschädigungen im Absonderungsfall finden Sie auf dem Landesportal Baden-Württemberg sowie unter https://ifsg-online.de/index.html

Darüber hinaus können Sie sich per E-Mail oder per Telefon an die hierfür zuständigen Behörden werden:
 
Tübingen: 0711 218200601 / entschaedigung-ifsg@rpt.bwl.de 
Freiburg: 0761 208 4600 / entschaedigung-ifsg@rpf.bwl.de 
Stuttgart: 0711 904 - 39777  / entschaedigung-ifsg@rps.bwl.de 
Karlsruhe: 0721 926 - 8828 / entschaedigung-ifsg@rpk.bwl.de  

Nichtgeimpfte Personen erhalten ab dem 15. September für einen quarantänebedingt erlittenen Verdienstausfall keine Entschädigung mehr.

Wie kann ich meine Genesung nachweisen?

Die genauen Voraussetzungen für einen Nachweis der Genesung finden sich in der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV unter § 2 Nummer 5.
Erforderlich ist ein PCR-Test, der mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt.


Weitere Fragen zu den Einzelheiten des Nachweises kann das zuständige Bundesministerium für Gesundheit beantworten.

Weitere Informationen finden Sie z.B. auf der Seite des Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg  in den “FAQ zu Nachweisen für geimpfte und genesene Personen“. Hier steht u. a. zur Frage

"Wie weise ich nach, dass ich genesen bin?"

"Es gibt bislang keinen speziellen „Genesenen-Ausweis“ oder eine spezielle Bescheinigung. Ihr Nachweisdokument muss als wichtigstes Kriterium erkennen lassen, dass Ihre Infektion mittels PCR-Testung bestätigt wurde. Darüber hinaus muss zusätzlich zum Test-/Meldedatum klar ersichtlich sein, auf welche Person das Dokument ausgestellt wurde. Akzeptiert werden digitale Versionen sowie Papierversionen.


Als Nachweis können Sie folgende Dokumente nutzen:

  • PCR-Befund eines Labors
  • PCR-Befund einer Ärztin/eines Arztes
  • PCR-Befund einer Teststelle bzw. eines Testzentrums
  • ärztliches Attest (sofern dieses Angaben zu Testart (PCR) und Testdatum enthält)
  • die Absonderungsbescheinigung (sofern diese Angaben zu Testart (PCR) und Test-/Meldedatum enthält)
  • weitere Bescheinigungen von Behörden (sofern diese Angaben zu Testart (PCR) und Test-/Meldedatum enthalten)"
  • Weitere Informationen finden Sie auch auf der Enzkreis-Seite Wie erhalte ich meinen positiven Corona-Befund/Genesenen-Nachweis?

Kann ich in einem Notfall die Räumlichkeiten, in denen ich mich abgesondert habe, verlassen?

Sie dürfen die Räumlichkeiten, in denen Sie sich abgesondert haben, verlassen, wenn dies aus gewichtigen Gründen zwingend erforderlich ist. Dazu zählen insbesondere medizinische Notfälle und andere Gefahren für Leben oder Gesundheit (zum Beispiel ein Hausbrand). Außerdem sind auch notwendige, nicht aufschiebbare Arztbesuche erlaubt. Auch für eine Testung auf SARS-CoV-2 dürfen Sie die Räumlichkeiten verlassen.

Beim Verlassen sind Schutzmaßnahmen zu treffen, wie zum Beispiel das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Personen, mit denen man in Kontakt tritt, zum Beispiel Ärzte, Rettungskräfte, Feuerwehr, sind über die Absonderung und deren Grund (zum Beispiel Symptome, positiver Test) vorsorglich zu informieren. 

Darf ich meinen Impftermin wahrnehmen? Wie erhalte ich einen neuen Impftermin?

Sie dürfen die Absonderung zur Wahrnehmen eines Impftermins nicht unterbrechen. Wie Sie einen neuen Impftermin erhalten, erfahren Sie auf der Enzkreis-Seite Infos zu Impfungen und Impfzentren.

Darf ich mich während meiner Absonderung in meinem Garten aufhalten?

Das ist grundsätzlich möglich, sofern der Garten zum vorübergehenden Aufenthalt während der Absonderung geeignet ist. Dabei kommt es darauf an, ob Sie sich dort auch wirklich absondern können, also keine Kontakte zu anderen Personen haben. Offene, freizugängliche oder gemeinschaftlich genutzte Gartenanlagen sind dementsprechend in der Regel zum Aufenthalt während der Absonderung nicht geeignet.

Was ist, wenn ich bei Polizei, Feuerwehr, in der Pflege oder im Krankenhaus arbeite?

Angehörige dieser Berufsgruppen können sich an eine eigene E-Mail-Adresse wenden: corona-bos@enzkreis.de. BOS steht für "Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben".

Ich bin alleinstehend und befinde mich in Absonderung. Ich habe niemanden, der mich versorgt. Wo bekomme ich Hilfe?

Wenn Sie Unterstützung z. B. während der Quarantänezeit benötigen, können Sie auf 

https://www.quarantaenehelden.org/#/

nach ehrenamtlichen HelferInnen suchen. 


Bitten Sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn darum, Ihnen zu helfen. Sie können Lebensmittel, Medikamente oder Sonstiges einfach vor Ihrer Tür abstellen. Viele Lebensmittelläden und teilweise auch die Tafeln bieten Lieferdienste. Unterstützung bieten gegebenenfalls auch die Feuerwehr, das Technische Hilfswerk (THW), die Kirchen, Nachbarschaftshilfen oder andere Vereine und ehrenamtlich Helfende in Ihrer Stadt/Gemeinde. Informieren Sie sich auf den Internetseiten Ihrer Stadt/Gemeinde. Oftmals werden auch Telefon-Hotlines angeboten.

Weitere Informationen zur Unterstützung auf kommunaler Ebene sowie zu bundesweiten Hilfsangeboten finden Sie auf der Website des Sozial- und Integrationsministeriums unter:

Informationen zum Coronavirus/Bürgerengagement

Wo finde ich weitere Informationen? 

Antworten auf häufige Fragen zum Thema "Quarantäne/Isolation" und eine Übersicht der jeweils aktuellen Änderungen finden Sie auf der

Seite der Landesregierung zur Corona-Verordnung Absonderung.


Noch Fragen? Chatbot «Corey« steht rund um die Uhr zu Ihrer Verfügung!

Stand: 15.09.2021