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Informationen für Eltern, Schulen und Kitas

Hier finden Sie jeweils die aktuelle "Corona-Verordnung Schule“ und hier die “Corona-Verordnung Kita“.

Antworten auf häufige Fragen finden Sie in den FAQ zur Corona-VO Schule.

Noch Fragen? Chatbot «Corey« steht rund um die Uhr zu Ihrer Verfügung!

Vorgehen bei einem Corona-Fall in der Kita (Information für Träger und Einrichtungsleitungen) Stand: 12.01.2022

Information für Träger und Einrichtungsleitungen (Stand: 12.01.2022)


Vorgehen bei einem Corona-Fall in der Kita


Sehr geehrter Träger,

sehr geehrte Einrichtungsleitungen,


ab Bekanntwerden eines positiven Testergebnisses (durch Selbsttest, Schnelltest oder PCR-Test) in der Einrichtung besteht für die Kinder der entsprechenden Kitagruppe/ Kohorte eine Testpflicht vor Wiederbetreten der Einrichtung.

Die Kinder der Betreuungsgruppe/Kohorte haben eine tägliche Testpflicht vor Wiederbetreten der Einrichtung für fünf Betreuungstage in Folge.

Wird der Testnachweis nicht erbracht, besteht ein Betretungsverbot der Einrichtung für 10 Tage ab dem letzten Kontakt.

Ein zuhause durchgeführter Selbsttest ist hier nicht ausreichend.

Ein von Eltern durchgeführter Selbsttest an ihrem Kind unter Aufsicht der Einrichtungsleitung kann als Schnelltest anerkannt werden.

Für vollständig gegen COVID-19 geimpfte Personen und genesene Personen – jeweils mit Auffrischimpfung, - entfällt die Testpflicht, Symptomfreiheit vorausgesetzt.

Für nicht vollständig immunisiertes Personal (= vollständig geimpft oder genesen ohne Auffrischimpfung) besteht eine tägliche Testpflicht.

Zudem sollten die Kontaktpersonen soziale Kontakte einschränken und besonders gut auf die Einhaltung der Hygieneregeln achten.

Die Einrichtungsleitung hat die Sorgeberechtigten der betroffenen Gruppe/Kohorte hierüber anonymisiert zu informieren, sowie die Einhaltung der Testpflicht zu kontrollieren und zu dokumentieren.

Im Rahmen eines relevanten Ausbruchsgeschehens (≥ 5 Fälle, bzw. bei Gruppen unter 25 Personen 20% der Gruppe) können durch das Gesundheitsamt weitere Maßnahmen/ Anordnungen getroffen werden.

Sollte der zur Bestätigung eines Selbst- bzw. Schnelltest durchzuführende PCR-Test negativ sein, heben sich alle Maßnahmen mit sofortiger Wirkung auf.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie aktuelle Kontaktdaten wie Telefonnummer und E-Mailadressen haben, um bei weiteren Maßnahmen die Erziehungsberechtigten schnellstmöglich erreichen zu können.

Weitergehende Informationen finden Sie auf folgender Homepage:

Ihr Team vom Gesundheitsamt

Elternschreiben Corona Kita Stand 12.01.2022

Was passiert bei einem Corona-Fall in der Kita (Information für Eltern) Stand: 12.01.2022

Schreiben an Eltern/ Erziehungsberechtigte über Kita-Leitung (Stand: 12.01.2022)


Sehr geehrte Eltern,

in der Kita Ihres Kindes gibt es mindestens einen Corona-Fall.

Die Kinder der Betreuungsgruppe/Kohorte haben eine tägliche Testpflicht vor Wiederbetreten der Einrichtung für fünf Betreuungstage ab Bekanntwerden eines positiven Ergebnisses.

Ohne vorherigen Testnachweis dürfen die Kinder nicht betreut werden.

Ein zuhause durchgeführter Selbsttest ist hier nicht ausreichend!

Für vollständig gegen COVID-19 geimpfte Kinder und genesene Kinder (jeweils mit  Auffrischimpfung!) entfällt die Testpflicht, Symptomfreiheit vorausgesetzt.

Zudem sollten die Kinder ihre sozialen Kontakte einschränken und besonders gut auf die Einhaltung der Hygieneregeln achten.

Entwickeln sich bei einer Person Krankheitszeichen, sollte so rasch wie möglich ein Test durchgeführt werden (Anmeldung immer telefonisch unter Hinweis auf den Corona-Kontakt).

Im Rahmen eines Ausbruchsgeschehens können durch das Gesundheitsamt weitere Maßnahmen/Anordnungen getroffen werden.

Bitte stellen Sie sicher, dass der Einrichtung Ihre aktuellen Kontaktdaten wie Telefonnummer und E-Mailadresse vorliegen, damit Sie über weitere Maßnahmen kurzfristig informiert werden können.

Hinweise zu Teststellen sowie weitergehende Informationen finden Sie auf folgenden Homepages:

Ihr Team vom Gesundheitsamt

Elternschreiben Corona Kita Stand 12.01.2022

Aktuelle Corona-Informationen für Schüler (Stand: 12.01.2022)

Positiver Test

Wer positiv auf das Coronavirus getestet wurde, muss 10 Tage in Quarantäne.

Positiver Schnelltest (in der Schule oder von einer Teststelle): 10 Tage zu Hause bleiben oder einen PCR-Test machen lassen. Ist der PCR-Test negativ, ist die Quarantäne beendet.

Positiver Test zu Hause: PCR-Test machen lassen und zu Hause bleiben, bis das Ergebnis da ist.

Ist der PCR-Test positiv, hast du 10 Tage Quarantäne (gerechnet wird ab Testdatum des ersten positiven Tests plus 10 Tage). Der Test zu Hause zählt aber nicht!

Wenn es dir gut geht, kannst du ab dem 7. Tag der Quarantäne nochmal einen Test machen lassen (Schnelltest von einer Teststelle ist ausreichend). Wenn er negativ ist, kannst du die Quarantäne früher beenden.

Negative Testnachweise immer gut aufheben und der Schule vorlegen.

Kontaktperson

Wer als Kontaktperson (z.B. positiver Fall zu Hause oder in der Schulklasse) in Quarantäne ist, muss auch 10 Tage zu Hause bleiben.

Du kannst als Schüler (Kinder und Jugendliche) ab dem 5. Tag der Quarantäne einen Schnelltest machen lassen (Test zu Hause zählt nicht!).

Wenn der Test negativ ist, hast du keine Quarantäne mehr. Hebe den negativen Testnachweis gut auf, bis die 10 Tage vorbei sind und zeige ihn in der Schule.

Machst du keinen Test, musst du die ganzen 10 Tage zu Hause bleiben.

Es darf niemand zu Besuch kommen, wenn jemand zu Hause in Quarantäne ist!

Wenn du bereits vollständig geimpft bist und noch keine 3 Monate vergangen sind, hast du keine Quarantäne mehr.

Wenn du sogar schon eine Auffrischungsimpfung (Booster) hattest, hast du auch keine Quarantäne mehr.

Wenn du erst selber Corona hattest und das ist noch keine 3 Monate her, hast du auch keine Quarantäne.

Das gilt aber nur für Kontaktpersonen und solange du keine Symptome hast und nicht selber positiv getestet wurdest.

Welche Entlastung steht Eltern zu, wenn ihr/e Kind/er in Quarantäne müssen?

Informationen der Bundesregierung zur Entlastung berufstätiger Eltern finden Sie auf der 

Corona-Seite der Bundesregierung.

Welche Entschädigung können Eltern beantragen für Verdienstausfall bei Quarantäne oder fehlender Kinderbetreuung?

Entschädigung für Verdienstausfall bei Quarantäne oder fehlender Kinderbetreuung
nach § 56 IfSG – Antragstellung unter www.ifsg-online.de


Wichtig zu wissen in der Pandemie: Bürgerinnen und Bürgern steht in bestimmten
Konstellationen ein Entschädigungsanspruch nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)
zu.


Eine Entschädigung für Verdienstausfall wird nach § 56 Absatz 1 IfSG gewährt, wenn
eine Person als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder
als sonstiger Träger von Krankheitserregern einem Tätigkeitsverbot oder einer Absonderung (Quarantäne) unterworfen wird.


Eine Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des Nettoverdienstausfalls, höchstens
2.016 Euro pro Monat, können nach § 56 Absatz 1a IfSG erwerbstätige Sorgeberechtigte
erhalten, wenn sie aufgrund der Schließung von Schulen oder Einrichtungen zur
Betreuung von Kindern oder Menschen mit Behinderungen einen Verdienstausfall erleiden.
Dasselbe gilt, wenn das Kind von der zuständigen Behörde (Ortspolizeibehörde,
Gesundheitsamt) abgesondert wurde oder sich aufgrund einer Rechtsverordnung
des Landes absondern musste (nur bei Absonderungszeiträumen ab dem 19.
November 2020). Für Absonderungszeiträume ab dem 16. Dezember 2020 besteht
ein Anspruch darüber hinaus dann, wenn Schul- oder Betriebsferien behördlich angeordnet
wurden oder die Präsenzpflicht in der Schule behördlich aufgehoben wurde.
Hierzu gehören Konstellationen des Distanzlernens im Rahmen der häuslichen Umgebung,
wie Wechselunterricht oder Hybridunterricht. Ab dem 22.2.2021 gilt dies
auch, wenn ein Kind aufgrund pandemiebedingt eingeschränkter Öffnungszeiten nicht
in der KiTa betreut werden kann.


Anträge können online unter www.ifsg-online.de gestellt werden. Dort finden sich
weitere Informationen zur Antragsstellung und den insoweit beizufügenden Nachweisen.
Der Arbeitgeber hat für die Dauer des Arbeitsverhältnisses die Entschädigung für
die zuständige Behörde an den Arbeitnehmer in Vorleistung auszuzahlen. (Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber dann auf Antrag von den in Baden-Württemberg
zuständigen Regierungspräsidien erstattet.
Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an das jeweiligen Regierungspräsidium und dessen Hotline wenden.


Karlsruhe: 0721 / 926 - 8828 / entschaedigung-ifsg@rpk.bwl.de

Wichtig: Nichtgeimpfte Personen erhalten seit dem 15. September für einen quarantänebedingt erlittenen Verdienstausfall keine Entschädigung mehr. 

Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

Wo finde ich Informationen zum Unterricht an beruflichen Schulen und sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren?

Informationen hierzu finden Sie auf der Enzkreis-Seite des Amts für Bildung und Sport.

Corona-Infos für Kinder 

Wie erklärt man Kindern Corona? Wie zeigt man ihnen, wie ein Corona-Test funktioniert? Hier finden Sie ein paar Videos, Links und Dokumente, die beim Erklären helfen: 

Corona-Erklärvideo für Kinder

Corona-Selbsttest - Video für Kinder

Logo! Themenseite des ZDF für Kinder zum Thema Corona


Stand: 13.01.2022