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10.01.2018

Energiespar-Tipp Januar: Sparsam heizen mal sieben - mit wenigen Handgriffen die Heizungsrechnung geschrumpft

Packen Sie's im neuen Jahr an: Schon mit geringem Aufwand können Sie eine Menge Heizenergie sparen. Für größere Projekte gibt es Fördergelder.

Wer in der andauernden Heizperiode nicht „zum Fenster hinaus heizen“ will, kann mit den passenden Einstellungen, kleinen und größeren Investitionen sowie ein paar Tricks Energie und bares Geld sparen. Die Behaglichkeit bleibt dabei nicht auf der Strecke – meist wird das Raumklima sogar deutlich angenehmer.

Alte Heizungsventile, mit denen sich die Temperatur nicht genau regeln lässt, austauschen. Mit neuen Ventilen lässt sich punktgenau die richtige Temperatur einstellen: Stufe 3 entspricht etwa 20 Grad. Übrigens: Bei einem Grad weniger sinkt die Heizenergie um rund sechs Prozent. Zu kalt? Probieren Sie’s aus.

Noch komfortabler sind programmierbare Heizkörper-Thermostate. Sie sorgen dafür, dass genau dann Wärme da ist, wenn man sie haben möchte – und niemand vergisst mehr, die Heizung abzudrehen. Es gibt die Thermostate schon ab etwa 15 bis 20 Euro – und das amortisiert sich schnell. Außerdem sollte man die Heizungsanlage passend zum Tages- und Wochenablauf auf Tag- oder Nachtbetrieb einstellen. Bei modernen Anlagen lassen sich auch längere Abwesenheiten programmieren.

Auch richtiges Lüften zahlt sich aus. Es sorgt für gute Luft mit ausreichend Sauerstoff und vermeidet Schimmelbildung. Am effizientesten ist das Stoßlüften: Mehrmals täglich alle Fenster und Türen für mehrere Minuten öffnen und für Durchzug sorgen. Während des Lüftens die Heizkörper zudrehen spart weitere Energie. Wichtig: Damit die warme Heizungsluft richtig zirkulieren kann, müssen die Heizkörper frei bleiben. Verkleidungen oder sehr nahe am Heizkörper stehende Möbel behindern die Luftbewegung.

Der Fachmann kann's: Eine richtig eingestellte Heizungsanlage und ein hydraulischer Abgleich sparen Energie und Kosten.

Veraltete Heizungsanlagen sind Strom- und Brennstoffschlucker. Bereits nach 15 Jahren sind die Technologien überholt. Für eine neue Anlage – am besten mit erneuerbarer Energie – gibt es Fördergeld, und sie spart rund 20 bis 30 Prozent Heizkosten. Schon der Austausch einer alten, ungeregelten Heizungspumpe gegen ein hocheffizientes und regelbares Gerät kann zudem bis zu 180 Euro Stromkosten jährlich sparen. Auch dafür gibt es Zuschüsse. Ein Fachbetrieb kann einen hydraulischen Abgleich vornehmen, um sicherzustellen, dass alle Komponenten der Heizungsanlage richtig dimensioniert und auf den Energiebedarf des Hauses zugeschnitten sind.

Über die Themen Heizenergie sparen, Heizung erneuern oder Tausch der Heizungspumpe informieren die Fachleute des ebz Energie- und Bauberatungszentrums Pforzheim-Enzkreis neutral und kompetent. Sie kennen auch die Anforderungen des in Baden-Württemberg geltenden EWärmeG (Erneuerbare-Wärme-Gesetz) und die passenden Fördermittel. Kontakt und Terminvereinbarungen unter Tel. 07231 39-713600 oder per E-Mail an info@ebz-pforzheim.de.

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