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Aktuelles

Auf diesen Seiten informieren wir über aktuelle Themen aus unseren Fachbereichen.

 

Trockenheit 2018: Ausnahme zur Futternutzung auf ÖVF und FAKT-Begrünungen

Aufgrund der sehr trockenen und heißen Witterung wurden, wie Sie bereits in den landwirtschaftlichen Wochenblättern (Ausgabe 32/2018) lesen konnten, Ausnahmeregelungen für die Nutzng von FAKT-Begrünungsflächen, ÖVF-Zwischenfrüchten und ÖVF-Bracheflächen zur Verwendung bzw. Ansaaten zu Futterzwecken geschaffen.
Sofern Sie die Ausnahmeregelung für die Nutzung von ÖVF-Bracheflächen in Anspruch nehmen wollen, ist eine Anzeige mittels einem dafür vorgesehenen Formular an das Landwirtschaftsamt zu schicken.
Das Formular finden Sie im Infodienst der Landwirtschaftsverwaltung (www.landwirtschaft-bw.de/Agrarpolitik und Förderung/Gemeinsamer Antrag)) oder Sie können das Formular bei Ihrer zuständigen Sachbearbeiterin für den Gemeinsamen Antrag anfordern.

Wollen Sie die Ausnahmeregelung für die FAKT-Maßnahmen Begrünung im Acker-/Gartenbau - E1.1, Begrünungsmischungen im Acker-/Gartenbau - E1.2 oder Winterbegrünung - F1 nutzen, ist eine formlose schriftliche Anzeige in der Sie vor Inanspruchnahme der Ausnahmeregelung einen Fall außergewöhnlicher Umstände geltend machen, an das Landwirtschaftsamt zu senden. Es besteht die Möglichkeit, den Verpflichtungsumfang für 2018 zu reduzieren, um auf diesen Flächen Ansaaten zur Erzeugung von Futter durchzuführen. Eine Zahlung von Ausgleichsleistungen für die abgemeldeten Begrünungsflächen kann für das Jahr 2018 nicht erfolgen. Beachten Sie, dass die Anzeige nur dann erforderlich ist, wenn der bestehende Verpflichtungsumfang um mehr als 30% unterschritten wird.
Auch die Abgabe des Aufwuchses an Dritte ist möglich.

Derzeit befindet sich eine Verordnungsänderung bezüglich der Nutzung des Aufwuchses von ÖVF-Zwischenfrüchten in der Länder- und Ressortabstimmung. Diese sieht vor, dass Zwischenfruchtmischungen auf den ÖVF bereits jetzt ausgesät werden können. Eine Nutzung für Futterzwecke wäre dann nach Ablauf von acht Wochen bei Vorliegen einer Genehmigung bereits ab Ende September möglich.
Falls Sie diese geplante Möglichkeit nutzen wollen, sollten Sie vorsorglich die Aussaat sowie bereits erfolgte Aussaaten auf ihren Flächen mit ÖVF-Zwischenfruchtmischungen in geeigneter Weise dokumentieren (z. B. mittels Foto mit automatischer Ort- und Datumsangabe).
Wir werden Sie umgehend darüber unterrichten, wenn die Verordnungsänderung erfolgt und in Kraft getreten ist.

Für Ökobetriebe wurde ebenfalls von der für die Öko-Kontrolle zuständige Behörde beim Regierungspräsidium Karlsruhe ein Antragsverfahren für den Zukauf von Futtermitteln aus nicht ökologischer Erzeugung eröffnet. Damit können betroffene Öko-Betriebe ihre Futtergrundlage sichern. Bitte wenden Sie sich an Ihre Kontrollstelle, sofern Sie Bedarf an einer Ausnahmegnehmigung haben.

D Ü R R E H I L F E    2 0 1 8

> Antragsfrist: 30. November 2018 <

Verschiebung der Sperrfrist auf Grünland und Dauergrünland nach § 6 Abs. 8 Düngeverordnung

Gemeinsamer Antrag

Aktuelles für das Antragsjahr 2019

Neue FAKT-Maßnahme, s. Flyer:

FAKT Vorantrag

FAKT Vorantrag

Antragstellung muss bis spätestens 17. Dezember 2018 von allen Antragstellern vorgenommen werden, die FAKT bereits beantragen oder neu einsteigen möchten.

Förderprogramm Handarbeitsweinbau

Der Vorantrag für die jeweiligen Flächen zur Förderung im Zeitraum 2019 - 2023 muss bis zum 31.12.2018 (Ausschlussfrist) bei Ihrem zuständigen Landwirtschaftsamt gestellt sein.

Dieser Vorantrag ist die Voraussetzung für den Auszahlungsantrag, der während des 5-jährigen Verpflichtungszeitraumes jährlich mittels Gemeinsamen Antrag in FIONA gestellt werden muss.

Ausnahme: Für Flächen, für die bereits ein Vorantrag zum 31.12.2017 gestellt und für die im Gemeinsamen Antragsverfahren 2018 eine Auszahlung HWB beantragt worden ist, muss aktuell kein Vorantrag gestellt werden, da die eingegangene Verpflichtung den Zeitraum 2018 - 2022 umfasst.

Das Landwirtschaftsamt nun auf der
Wilferdinger Höhe

Seit Mittwoch, 25. Januar 2017, ist das Landwirtschaftsamt umgezogen.
Die neue Anschrift lautet:
Stuttgarter Straße 23, 75179 Pforzheim.
Sämtliche Sachbearbeiter haben ihre bisherigen Telefonnummern behalten.
Die Öffnungszeiten haben sich nicht geändert: 
Montag von 8 bis 12:30, 
Dienstag von 8 bis 12:30 und von 13:30 bis 18 Uhr, 
Donnerstag von 8 bis 14 Uhr und 
Freitag von 8 bis 12 Uhr.

Wasserschutzgebiet “Strudelbachtal“ als
Normalgebiet eingestuft

Amtliche Bekanntmachung:

Einstufung des Wasserschutzgebietes “Strudelbachtal“ (WSG-Nr. 118137) als Normalgebiet im Sinne der Schutzgebiets- und Ausgleichs-Verordnung (SchALVO) vom 20.02.2001 in der derzeit geltenden Fassung.

Das Wasserschutzgebiet “Strudelbachtal“ war seit dem 01.01.2010 als sog. Nitratproblemgebiet eingestuft. Aufgrund der abnehmenden Nitratentwicklung im Wasser der Wasserfassungen der Stadt Vaihingen / Enz, der Gemeinde Eberdingen und des Zweckverbandes Strohgäu-Wasserversorgung sowie im Landkreis Böblingen der Gemeinde Weissach und des Zweckverbandes Renninger Wasserversorgung erfüllt es nicht mehr die Kriterien des § 5 der Schutzgebiets- und Ausgleichs-Verordnung (SchALVO) und wird daher zum 01.01.2018 als Normalgebiet eingestuft. Die Einstufung zum Normalgebiet erstreckt sich mit dieser Bekanntmachung auf das gesamte Wasserschutzgebiet „Strudelbachtal“.

Streuobstwiesenbörse – Kostenlose Plattform für
Anzeigen rund um die Streuobstwiese

Wer Kirschen oder später auch andere Obstarten zur Ernte sucht oder anbieten möchte, kann seine Nachfrage oder sein Angebot dort einfach und kostenlos einstellen. Anbieter und Nachfrager suchen dann per Telefon oder Mail den Kontakt zueinander und vereinbaren die Nutzungsbedingungen. Die Internetseite bietet auch die Möglichkeit, Obstgrundstücke zur Pacht oder zum Kauf zu suchen oder anzubieten.

Sortenempfehlungen Herbstaussaat 2018
für den Enzkreis

Ergebnis der Weizensorten-Demo 2018 in Friolzheim

Sachkunde "Weinbau":
Grundlehrgang und Fortbildungen

Neuauflage des Einkaufsführers

Infobriefe


Infobrief vom 17.8.2018

Infobrief vom 12.10.2018

Infobrief II Oktober 2018

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