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Jugendhilfeplanung

Das Jugendamt hat im Rahmen ihrer Planungsverantwortung

  1. den Bestand an Einrichtungen und Diensten festzustellen,
  2. den Bedarf unter Berücksichtigung der Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der jungen Menschen und der Personensorgeberechtigten    für einen mittelfristigen Zeitraum zu ermitteln und
  3. die zur Befriedigung des Bedarfs notwendigen Vorhaben rechtzeitig und ausreichend zu planen; dabei ist Vorsorge zu treffen, dass auch ein unvorhergesehener Bedarf befriedigt werden kann.

Die Planungsaufgaben umfassen die Bereiche:

  • Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und erzieherischen Kinder- und Jugendschutz,
  • Förderung der Erziehung in der Familie,
  • Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in der Kindertagespflege sowie
  • Hilfe zur Erziehung, Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche, Hilfe für junge Volljährige.

Die Jugendhilfeplanung ist ein strategisches Instrument zur bedarfsgerechten Gestaltung der Einrichtungen, Dienste, Angebote und Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe und arbeitet eng mit den freien Trägern sowie mit den Kommunen des Kreises zusammen.

Aufgabenschwerpunkte sind

  • Entwicklung, Koordination und Fortschreibung bedarfsgerechter Jugendhilfestrukturen unter Berücksichtigung sozialräumlicher Gesichtspunkte und des demografischen Wandels (§§ 79 – 81 SGB VIII, Jugendhilfeplanung)
  • Entwicklung von Erhebungen und Aufbereitung von Daten als Planungsgrundlage und Bearbeitung vorgegebener Erhebungen nach den jeweiligen Vorgaben der Empfänger
  • beratende Begleitung der Kommunen, Einrichtungen und Dienste bei Projekten und Vorhaben.
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