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Radverkehr

Das Radnetz des Enzkreises verfügt über flächendeckende Verbindungen, welche auf einzelnen Strecken noch nicht oder nur teilweise ausgebaut sind.Die aktive Förderung des Radverkehrs durch eine systematische Verbesserung der Radinfrastruktur und den Ausbau des Radwegenetzes hat im Enzkreis eine langjährige Tradition. Die Erfolge der bereits im Jahr 2001 eingerichteten Radwegekommission, in der Fraktionsvertreter des Kreistages, Vertreter der Polizei und gegebenenfalls der Kommunen, Mitglieder des Landratsamtes und des Regierungspräsidiums Karlsruhe sowie der Fahrradverbände vertreten sind, sind in der im Juli 2015 neu erschienen Radwanderkarte Enzkreis/Stadt Pforzheim dokumentiert.

Aktuell werden im Rahmen des neu zu erstellenden Radverkehrskonzeptes Enzkreis das Wegenetz analysiert und sinnvolle Netzergänzungen entwickelt.
Die im Rahmen des ersten Workshops am 15. Oktober 2018 seitens der Kommunen, der Fahrradverbände, der Träger öffentlicher Belange oder der Vertreter der Radwegekommission vorgebrachten Anregungen werden zeitnah untersucht und wenn gegebenenfalls in das Prüfnetz aufgenommen.

Einen ersten Entwurf zum Prüfnetz finden Sie hier

Ab November 2018 werden die mit der jeweiligen Kommune abgestimmten Routen befahren und analysiert. 
In einem nächsten Schritt wird die bestehende Radwegweisung fortgeschrieben.
Eine weitere wichtige Säule des Radverkehrskonzeptes Enzkreis besteht in der verbesserten Verknüpfung Radverkehr/ÖPNV. Hierfür sollen attraktive Fahrradmitnahmemöglichkeiten sowie Fahrradabstellanlagen an wichtigen Haltepunkten des öffentlichen Verkehrs geschaffen werden.

Spätestens 2020 soll das komplette Radverkehrskonzept des Enzkreises fertig sein.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit fördert aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages die Erstellung eines Radverkehrskonzeptes für den Enzkreis mit einem hohen fünfstelligen Betrag. Das Konzept wird im Rahmen des Klimaschutzteilkonzeptes „Klimafreundliche Mobilität in Kommunen“ aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative zu 50 Prozent gefördert.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Logo: Gefördert durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages
Logo: Gefördert durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages
             
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