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Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche im Enzkreis

Enzkreiskarte - Zuständigkeit der Beratungsstellen
Enzkreiskarte - Zuständigkeit der Beratungsstellen

Es gibt zwei Beratungsstellen, für den westlichen und südlichen Enzkreis in Pforzheim und für den östlichen Enzkreis in Mühlacker. Dort beraten, begleiten und unterstützen wir Sie zu verschiedenen Fragen des familiären Zusammenlebens. Unsere Beratungsangebote sind kostenfrei, vertraulich und selbstverständlich auf Wunsch auch anonym. Kommen Sie auf uns zu, wir vereinbaren gerne einen persönlichen Termin.

Mit Ihnen zusammen suchen wir nach neuen Möglichkeiten, mit Problemen umzugehen, wenn die alten Lösungen sich als untauglich erwiesen haben. Wir unterstützen Sie mit unserem Fachwissen, wenn Sie unsicher sind. Betrachtet man Krisen als etwas, was in jede Entwicklung vor kommt, dann kann man darin Gelegenheiten zur Veränderung sehen.

Nach Ihrer Anmeldung passiert grundsätzlich nichts, was Sie nicht wollen. Sie sind unser Auftraggeber und bestimmen die Ziele der Beratung. Unsere Beratung ist grundsätzlich kostenfrei und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht.

Wählen Sie in der linken Seitenspalte die für Sie zuständige Region oder für den westlichen Enzkreis 07231 308-70 und für den östlichen Enzkreis 07041-8974-5101.

An Wochenenden und während der Feiertage finden Sie telefonische Krisenberatung rund um die Uhr bei der Telefonseelsorge Nordschwarzwald  Telefon: 0800-111-0-111 oder 0800-111-222.

Von Montag bis Freitag stehen wir Ihnen immer mindestens von 9:00 bis 17:00 und Freitags bis 12:00 zur Verfügung. Vereinbarte telefonische Beratung ist dann selbstverständlich auch außerhalb dieser Zeiten möglich s.u..

AKTUELLE THEMEN:

Schnell eine telefonische Beratung, Auskunft und Fragen zum Umgang mit stressigen Situationen? 

Wählen Sie in der Spalte links Ihre/ Deine Region, westlicher oder östlicher Enzkreis, oder direkt telefonisch für den westlichen Enzkrei 07231 308 70 und für den östlichen Enzkreis 07041 8974 5101

Corona-Erklärvideo für Kinder

Von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung empfohlen

Tipps für Familien in Corona-Zeiten

Kostenlose Hörspiele für Kinder

Familienalltag zuhause gestalten

Empfehlungen vom Berufsverband österreichischer PsychologInnen:


Tipps für das Leben daheim:
Die Broschüre “Elternwissen“ z.B. zum Thema "Papa, gell, der Corona-Virus ist rot und hat Zacken" des AGJ-Fachverband für Prävention. Alle Broschüren zum freien Download

Umgangsgestaltung für getrennt lebende Eltern während der Corona-Pandemie
Es wird empfohlen die Umgänge wie gewohnt durchzuführen, um die Kinder nicht noch weiter zu verunsichern. Durch den Wegfall von Kita und Schule als wichtige entwicklungsfördernde Sozialstrukturen sind die Kinder sehr verunsichert und brauchen die Gewissheit, dass wenigstens im nahen familiären Umfeld die Alltagstrukturen erhalten bleiben. Um die Gesundheit der Kinder nicht zu gefährden, gibt es in besonderen Fällen natürlich Ausnahmen, bei denen befristet die Umgänge ausgesetzt werden sollten.

Gründe dafür wären:

Eine nachgewiesene Infektion des anderen Elternteils oder der mit im Haushalt lebenden Personen mit dem Coronavirus, oder Symptome , die auf eine Infektion hindeuten – Eine akute Erkältung des anderen Elternteils mit häufigem Husten oder Schnupfen – Eine nachgewiesene Infektion des Kindes mit dem Coronavirus – Ein längerer Kontakt des anderen Elternteils mit einer infizierten Person z.B. im Arbeitsumfeld

Der umgangsberechtigte Elternteil muss verantwortungsvoll für sich prüfen, ob eine dieser Gründe vorliegt und ist verpflichtet, den anderen Elternteil davon in Kenntnis zu setzen, wenn das der Fall ist. Der umgangsberechtigte Elternteil ist aber nicht verpflichtet eine Negativbescheinigung eines Arztes vorzulegen, dass er keine Coronainfektion hat. Eine Sorge desjenigen Elternteils, wo das Kind überwiegend lebt, um dessen Gesundheit, ist kein ausreichender Grund, den Umgang zu unterbrechen. Wir gehen davon aus, dass Sie sich als Eltern regelmäßig über die Medien über die aktuellen Maßnahmen zur Ansteckungs-prävention informieren und die Richtlinien des Robert Koch Institutes einhalten.
Bei Umgangsunterbrechung aus einem der genannten Gründe, sollte es die Möglichkeit geben regelmäßig zu festgelegten Zeit mit dem anderen Elternteil zu telefonieren oder zu skypen. Sobald die o.g. Gründe nicht mehr vorliegen, sollte der Umgang wieder fortgesetzt werden. Wenn die Möglichkeit besteht, können ausgefallene Umgangstage -evtl. auch anteilig- nachgeholt werden.

Quelle: Zitat Jugendamt Berlin

Weiterführende Informationen: Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) und Bundesministerium der Justiz

 
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